Gabriele Ebbighausen

Seelenwind

 

 

Seelenwind

 

Durch graue Nebelfelder ich geh,

die Hand vor Augen, ich nicht mehr seh.

Unheimliche Laute durch die Lüfte hallen,

meine Nägel, sich in meiner Haut fest krallen.

 

Rings um mich, die Raben auf den Bäumen sitzen,

mich aus ihren Augen anblitzen.

Sie krächzen und sie lechzen sich,

doch mich, mich kriegt ihr nicht.

 

Muss wirklich all meinen Mut zusammen nehmen,

damit meine Schritte noch weiter gehen.

Dunkle Wolken am Firmament,

scheint, als ob der Mond sie in sämtliche Richtungen lenkt.

 

Seelenwinde, die mich berühren,

lassen mich tiefe Traurigkeit spüren.

Doch sind auch Glücksmomente dabei,

die machen wieder selig und frei.

 

Nebelwinde sich langsam verlieren,

dennoch fange ich an zu frieren.

Kuschel mich enger in meine Haut hinein,

will jetzt nur noch nach daheim.

 

 

© Gabi Ebbighausen  06.09.2009

 


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