Stephan Buhla

bi lingua

Höret die verlorene Stimme der Gezeiten

wie sie schreien in den Gerechtigkeiten

um zu leben in dem Sinn der Gegenwart

in den Gezeiten der Meilen

 

Horcht wie die SInne verwehen

wenn die Klage den Dorn bricht

Seht wenn die Stimme ergehe

die Dir den Zorn nimmt

 

Das Selbst ist der Schuld deiner tragenden Person

Du selbst bist das Objekt der Begierde

du bist was Du tust

und schenkst dem Narrenschaffen glauben

 

So gehe Hin und zeugne Deiner SElbst

der Wahre-Entschluss des Seins ist die Begierde

wirst Du nicht begehrt hast Du Schuld geladen

bist Du nicht entbehrlich hast Du dich Größer gemacht

                  als was Kannst du tragen

 

Das Was DU tragen kannst ist Die Begierde

Das was Du WErt finden magst ist die Erkenntnis

Wer entscheide WEise dem Menschen im Horizont

einer Lehre gebend oder einen Wert entnehmend

                     als was Du erkennen kannst

 

Gib Dir keine Vergebung sondern sende sie

indem Du bist und die Freiheit nicht beraubst

den Gedanken der Schuld entfremdet

und der Philosophie einen Kuss

 

Denn die Philosophie in dem Gedanken ein Kuss

ist der welcher nicht begraben die Schuld der Anderen

aber entwegen kann die Erkenntnis in den Schuhen Anderer

Es ist vom Subjekt zum Objekt keimend

 

 

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