Michael Buck

"Sternenzauberwind"

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Nacht war heute sternenklar,
ließ mich den Himmelszauber seh´n,
was fühlt´ ich mich diesem so nah,
und dacht´, ach, könnt sie nie vergeh´n.

Stand dort im eisig kalten Wind,
hoch über mir der Große Bär,
wie sie doch faszinierend sind,
bald fand ich keine Wort mehr.

Sah Orion hoch aufgerichtet,
und überall unzähl´ge Sonnen,
hineingetaucht was sich verdichtet,
brachte nur allerschönste Wonnen.

Hier würd´ ich ewig nur so steh´n,
doch bald der neue Morgen drang,
so half hier wahrlich auch kein fleh´n,
denn dieser war ihr Untergang.

Nichts was aus dieser Nacht noch blieb,
denn rot erschien das Sonnenlicht,
nur wer sich wehend um sich trieb,
bließ mir noch kalt in mein Gesicht,

Doch mit ihm, fand sich ein ganz sacht,
ein leuchtend Ding zu meinen Füßen,
ein Sternenblatt, in schönster Pracht,
um lieb aus weiter Fern zu grüßen.

©  MEB 20/10/09

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.10.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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