Gabriele Ebbighausen

Der Spiegel

 

 

 

Der Spiegel

 

Ich sehe mein zweites Ich,

auch wenn ich lüge, man sieht es nicht.

Kann mir selber gut vertrauen,

doch sollte man nicht auf mich bauen.

 

Auch wenn ich spiele ein falsches Spiel,

komme ich meistens an mein Ziel.

Erzähle jedem das, was er hören mag,

tue so als ob ich mich vertrag.

 

Ein Gewissen habe ich glaube nicht,

sonst läge ich täglich mit mir im Zwist.

Muss schon über den Dingen stehen,

vieles mit anderen Augen sehen.

 

In den Spiegel schauen kann ich kaum,

sonst würde ich meinen Augen nicht trauen.

Wenn ich dann werde irgendwann vor meinem Schöpfer stehen,

ich wohl nicht durch dieses Tor darf nicht gehen.

 

Habe ich ein Herz, oder sind da nur Steine?

Habe ich eine Seele, oder habe ich keine?

Wie konnte ich mein Leben, denn nur so leben,

ohne ein kleines bisschen Rücksicht zu nehmen?

 

 

 

@ Gabi Ebbighausen 12.11.2009

 

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Dieses Gedicht,
widme ich all den Menschen, die kein Gewissen haben.
Gabriele Ebbighausen, Anmerkung zum Gedicht

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