Helmut Wendelken

Falsch geglaubt

 


 

 

Vom Himmel herab fällt Sternenstaub,

für Menschen die nicht geliebt geglaubt.

 

Ein jeder sich sein Glück ersehnt,

für diese, dieser Staub nun weht.

 

Stellt Euch rein in diese Wehen,

ihr werdet dann viel klarer sehen.

 

Das man diesen Staub nicht braucht,

weil das denken oft falsch geglaubt.

 

Jeder Mensch der hier auf Erden lebt,

erhält Liebe, ohne das der Staub ihm weht.

 

Kleine Geesten, sehr oft unbemerkt,

ihm die Nächstenliebe doch beschert.

 

Man muss sie nur entgegen nehmen,

und nicht an ihr vorbei dann sehen.

 


 

 

© Helmut Wendelken

12.12.2009

 

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