Helmut Wendelken

Weihnachtsmann Helfer

 

 

 

 

 

 

Die ganzen Engel ihm als Vorhut dienen,

den Menschen schon die Freude bringen.

 

Ihr Engelshaar, hell und fließend weich,

zum Baumschmuck wurde es gereicht.

 

Engelstränen kamen dann noch hinzu,

zur Kugel wurden sie geformt im nu.

 

Selbst ihre Federn ließen sie da für uns,

um zu Basteln schöne Weihnachtskunst.

 

Ihr Lächeln wurde zum Lichterglanz,

dienen den Baum als hellen Kranz.

 

Die Lichter brennen nun im hellen Klang,

der da kommt von ihrem Chorgesang.

 

Alles was die Engel haben einst besessen,

wurde mit viel Freud und Dank bemessen.

 

Mit Liebe und aus diesem Dank heraus,

strahlt Weihnacht in die ganze Welt nun aus.

 

 

© Helmut Wendelken

 

 

 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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