Jürgen Berndt-Lüders

...alle werden glücklich sein

♫ Nach der Melodie des Kinderliedes zu singen ♪

 

Morgen, Kinder, wird’s was geben,

was es sowieso schon gibt.

Wieder könntet ihr erleben,

was Euch, wenn Ihr denkt, betrübt.

Darum werdet endlich wach,

und denkt echt mal drüber nach.

 

Jetzt schon sollten wir so leben

wie die in der Dritten Welt.

Sollten, was wir können, geben,

egal, ob uns das gefällt.

Machen wir heut davor halt

müssen wir das sicher bald.

 

Heute soll’n wir konsumieren.

Damit unsre Wirtschaft lebt

sollen wir nach Wachstum streben

das an uns wie Honig klebt.

Nu wenn du dein Geld ausgibst

kriegst du das, was du auch liebst.

 

Was wir unnütz produzieren

kostet doch die Energie,

die wir gnadenlos verlieren.

Öl erneuert sich doch nie.

Für die ganze Welt gelingt

mit dem, was die Sonne bringt.

 

Irgendwann wird es was geben

über das sich alle freu’n.

Davon können wir dann leben,

und wir werden glücklich sein.

Werden wir doch endlich wach

heißa... denn wir denken nach.  

Wenn ich den schwierigen Sachverhalt in Gedichtform bringen wollte, müsste ich ein gigantisches Werk schreiben.

Wenn wir heute so wenig Energie verbrauchen und CO² produzieren würden wie die Dritte Welt, bräuchten wir nicht damit zu rechnen, einmal so leben zu müssen wie diese.

Die Vernunft gebietet es doch, so lange mit dem Überfluss zu warten, bis wir genügend Sonnenenergie nützen, um uns unseren Verbrauch leisten zu können.

Und das gälte dann auch für die ganze Menschheit und nicht nur für den Teil, der sich das teure Erdöl erlauben kann.

Jürgen Denkfix

P.S: Kinder erfreuen sich schon nicht mal mehr an Geschenken, weil sie übersättigt sind.
Jürgen Berndt-Lüders, Anmerkung zum Gedicht

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