Helmut Wendelken

Verlass mich doch............

 

Dein Engelhaftes träumend Wesen,
der Blick so sanft wie Lotusblumen,
das alles ist mal mein gewesen ,

steh in den Reihen nun - der Dummen.


Dir stets das beste doch gegeben,
hast mit liebend Blick es angenommen,
es stand Dir zu, in unserm Leben,
ach, die Zeit war so vollkommen.

Doch die Ziele die Du vorgesehen,
ich werde sie wohl nie begreifen,

deine Blicke in die Ferne gehen,

meine Liebe lässt Du schleifen.

Doch Achtung, treib es nicht zu bunt,
achte auch auf warnend Zeichen,
warst mir stets ein Treuer Hund,
und willst jetzt die Welt bereisen.

 

 

Ich habe keinen Hund, und der heißt Boomer.

( Kein Schreibfehler )

 

© Helmut Wendelken                      03.01.2009

Liebe Leser und Dichter Freunde.
in diesem Gedicht handelt sich lediglich um einen Hund,
der sein Streunerleben wieder aufnimmt, und deswegen geht. Es hat nichts mit einer zerbrochenen Menschlichen Liebe zu tun. Sie ist auch rein Fiktiv. Darum der Satz " Ich habe keinen Hund, und der heist Boomer".
Bitte nichts Falsches denken. Ich würde auch nie eine verflossene mit Hund oder ähnlichem Bezeichnen.
Helmut Wendelken, Anmerkung zum Gedicht

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Langsam gehe ich auf das sechzigste Lebensjahr zu. Da hinter mir nahezu jede emotionale Erinnerung »verschwindet«, besitze ich keinerlei sichtbare Erinnerung! Vieles von dem, was ich Ihnen aus meinem Leben berichte, beruht auf alten Notizen, Erinnerungen meiner Frau und meiner Mutter oder vielleicht auch auf sogenannten »falschen Erinnerungen«. Ich selbst erinnere mich nicht an meine Kindheit, Jugend, nicht an meine Heirat und auch nicht an andere hochemotionale Ereignisse, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

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