Liebe Ilse, lieber Horst,
wir haben gestern im Wald eine Spur von Rehen verfolgt, und siehe da, wir fanden ein ganzes Rudel. Auch ein kleines war dabei.
Hier im Garten bei mir gibt es nur WUSELSPUREN vom Kater.
Leider bleiben auch die Vögel fern, denn scheinbar kennen sie ihn.
WE Gruß von Chris
cwoln09.01.2010
Als halbwegs gebildeter Stadtmensch, liebe Ilse, kann ich gerade mal Hunde-, Katzen- und Vogelspuren neben denen des Menschen erkennen. Ein tolles Gedicht mit einem Bild, das (welche?) Spuren hinterlässt. Herzlichst RT
rainer09.01.2010
Stelle fest liebe Ilse, Du hast immer wieder wundervolle Ideen!!! Schön wenn man Landschaft und Tiere beobachten kann!!! Liebe Grüße Dir und Horst
Franz mit Herzblatt Monika
FranzB09.01.2010
Deine Spur ist wohl vom Hasen her,
der einfach entronnen dem Gewehr;-)grins, schön geschrieben, Ilse, lG Adalbert.
freude09.01.2010
Liebe Ilse, du scheinst auch eine gute Fährtenleserin zu sein? Dein Gedicht habe ich sehr gern gelesen.
Herzlichst Uwe
Theumaner09.01.2010
Liebe Ilse,
schön hast Du das Phänomen in Deinem Werk erfasst. Die Fragen stell ich mir beim Spaziergang im Schnee auch immer.
Ich grüße Dich und wünsche Dir einen erholsamen Sonntag
Herzlichst
Ingrid
ingrid Drewing09.01.2010
Liebe Ilse und lieber Horst,
Tierspuren im Schnee werden immer weniger. Die Tierwelt wird stark reduziert.
Herzlich grüßt euch
Karl-Heinz
Goslar09.01.2010
Liebe Ilse, wieder mal ein sehr schönes anschauliches Gedicht. Spuren im Schnee können auch eine Geschichte erzählen.
Herzliche Grüße an euch sendet Barbara
Faltoehrchen09.01.2010
Liebe Ilse,
wie das passT..ich habe gerade vorhin Spuren im Schnee gesehen, die auf ein "Gerangel" von Katze und Vogel hindeuten...
Und allgemein? Das Leben hinterlässt Spuren, die man nur lesen können muss :-)
Liebe Grüße
Faro
hansl10.01.2010