Jutta Knubel

Das Kalb

In Zeiten, vieler Zeiten ohne Dich,
fühle ich mich halb,
gleich dem Kalb,
ohne Mutter.

Die Tage vergehen Zeitlos,
nichts ist am pulsiereren, 
ich bin so am frieren,
wie der Bettler im Schnee.

Es ist stumm mein Herz,
ich fühle mich allein,
dunkles Dasein,
ich bin die Nacht.

Ich bin voller Wunden,
ich fühle mich zerissen,
wie ein Halbmensch,
mit dem Wissen,
wer Du letztendlich für mich bist...
 

...Das Gedicht stand Wochenlang in meinem Handy,es musste noch raus.....ich reisse nichts neu auf,es ist noch weit offen, all die Wunden sie sind groß und ich bin müde.
Danke Euch!
Jutti
Jutta Knubel, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.01.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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