Rosie Taubmann
Unsere Tiere!
Vertrauen sie dir entgegen bringen,
dich schützen vor üblen Dingen.
Von sich aus das Tier nicht böse ist,
du Mensch jedoch ihm ein schlechtes Vorbild bist.
Du tötest, verstümmelst deines Gleichen
schnöden Mammons wegen, um angebliche Freiheit zu erreichen.
Der Mensch als großer Jäger sich hervor getan,
das Tier zu töten, das er betrachtet als sich untertan.
Im Wald die Tiere sich ängstlich verstecken,
vor dem Halali des Jägers und seinen Recken.
Tiere erschießen, abschlachten, grausam verstümmeln,
ihre gepeinigten Leiber vor Schmerzen sich krümmen.
Ihre ängstlichen, qualvollen Schreie bleiben ungehört,
unsere tauben Ohren das Leid der Tiere nicht stört.
Ihr Fleisch wir essen- Kannibalen gleich,
mit ihrem Pelz, ihrer Haut wir uns kleiden, warm und weich.
Ihre Brut wir zerstören, ohne Sinn,
ich frage dich; wo führt dieses alles hin?
Lasst uns endlich dieses grausame ,,Töten" beenden
und es wird sich alles zum Guten wenden.
Kein Tier soll man töten, um des Tötens willen,
kein Leben nehmen, wegen Luxus, oder seinen Hunger zu stillen.
Alle Lebewesen, ob groß oder klein,
haben ein Recht auf der Welt zu sein.
Ein friedliches zusammenleben, von Mensch und Tier,
kein töten, kein quälen mehr,
jedes Leben zu achten, zu ehren,
die Tiere liebevoll uns danken werden!
Ich bin mal wieder sehr wütend über die neuesten Tierquälereien.
Der Mensch ist schon brutal und roh, ohne jedes Gefühl, vor allem wenn es um seine Profitgier geht. Jeder von uns kann helfen, die Quälereien zu beenden. Verschließt nicht länger Eure Augen.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.01.2010.
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