Rosie Taubmann

Unsere Tiere!




Vertrauen sie dir entgegen bringen,
dich schützen vor üblen Dingen.
Von sich aus das Tier nicht böse ist,
du Mensch jedoch ihm ein schlechtes Vorbild bist.
Du tötest, verstümmelst deines Gleichen
schnöden Mammons wegen, um angebliche Freiheit zu erreichen.
Der Mensch als großer Jäger sich hervor getan,
das Tier zu töten, das er betrachtet als sich untertan.
Im Wald die Tiere sich ängstlich verstecken,
vor dem Halali des Jägers und seinen Recken.
Tiere erschießen, abschlachten, grausam verstümmeln,
ihre gepeinigten Leiber vor Schmerzen sich krümmen.
Ihre ängstlichen, qualvollen Schreie bleiben ungehört,
unsere tauben Ohren das Leid der Tiere nicht stört.
Ihr Fleisch wir essen- Kannibalen gleich,
mit ihrem Pelz, ihrer Haut wir uns kleiden, warm und weich.
Ihre Brut wir zerstören, ohne Sinn,
ich frage dich; wo führt dieses alles hin?
Lasst uns endlich dieses grausame ,,Töten" beenden
und es wird sich alles zum Guten wenden.
Kein Tier soll man töten, um des Tötens willen,
kein Leben nehmen, wegen Luxus, oder seinen Hunger zu stillen.
Alle Lebewesen, ob groß oder klein,
haben ein Recht auf der Welt zu sein.
Ein friedliches zusammenleben, von Mensch und Tier,
kein töten, kein quälen mehr,
jedes Leben zu achten, zu ehren,
die Tiere liebevoll uns danken werden!




Ich bin mal wieder sehr wütend über die neuesten Tierquälereien.
Der Mensch ist schon brutal und roh, ohne jedes Gefühl, vor allem wenn es um seine Profitgier geht. Jeder von uns kann helfen, die Quälereien zu beenden. Verschließt nicht länger Eure Augen.




   

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Rosie Taubmann).
Der Beitrag wurde von Rosie Taubmann auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.01.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Rosie Taubmann als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Ein Schelm von Paul Rudolf Uhl



„Ein Schelm“ umfasst 95 Gedichte auf 105 Seiten, Größe: 19,2 x 14,6 cm, Klebebindung, größtenteils farbig illustriert. Das Büchlein erscheint im Selbstverlag.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Tiere / Tiergedichte" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Rosie Taubmann

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Die heilige Nacht! von Rosie Taubmann (Weihnachten)
Wintertauben von Inge Offermann (Tiere / Tiergedichte)
Rest deines Lebens von Rainer Tiemann (Nachdenkliches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen