Marion Batouche
JANUARTRÄUME
Der Nebel wird dichter.
Er hüllt uns ein.
Er verdrängt die Gesichter.
Und ich fühl mich allein.
Und die Kälte , sie streckt
Ihre Hand nach mir aus.
Und ich fühl mich verloren
So wie nirgends zuhaus.
Diese Januarträume
Nebelphantasien
Und die kahlen Bäume
Wünschte Rosen blüh'n.
Und mein Herz ist einsam
Und der Frühling fern.
Komm und mach mich glücklich
Sei mein Lebensstern!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.01.2010.
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