Heino Suess

Wer solches zulässt...




Sprecht mir, bitte,  ach, nicht  vom  so liebenden Gott!
Immer die Allerärmsten der Armen, trifft ´s  so hart.
Mit  Naturkatastrophen, Krankheit Leid und Tod,
dass man sich wohl den gütigen Herrgott erspart´.

Fassungslos sehn wir zerstört  eine  Drittwelt-Millionenstadt.
Tausende tot, verletzt, entwurzelt noch mehr an Zahl.
Keiner unter uns,  der lebt und sah, was sich   ereignet dort hat...
Niemand ermisst das Leid, die Trauer nicht und die Qual!

Armutsinsel, Gier und  Mord, sie  kamen über dich.
Zeit, dass du bald endlich  frei und einst dann glücklich  wirst .
Doch der Rest an Hoffnung ist es, der nun   von dir wich
Heute scheint´s  das End der Welt, die unter dir zerbirst.

Ach, sprecht mir, ich bitt´ euch, nicht mehr vom so gnäd´gen Gott.
Immer die Allerärmsten der Armen, trifft ´s   so hart.
Mit  Naturkatastrophen, Krankheiten, Leid und Tod,
dass man sich besser den gütigen Herrgott erspart.


©  Heino Suess 01/10

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Heute sind mir Versmaß , Reim und jede Metrik  egal, ich habe lange  gefeilt, bis ich mich fragte: "Hast du keine anderen Sorgen, wo lebst du!?"

 



 

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