Meine liebe Kerstin,
ich kenne das und kann Dich verstehen Deine Zeilen gut nachvollziehen. Man fühlt sich wie eine Marionette die zu funktionieren hat. Erledigt seine Pflichten wie im Trance, sieht alles nur als Zuschauer und fragt sich, ist das alles??? Mehr kommt nicht???
Alles so monoton, keine Abwechslung, Freude, nichts...Dazu noch dieses Wetter, das zieht zusätzlich runter.
Du musst da raus, brauchst Abwechslung, Freude...Bunt,Liebe...Hast Du schon Avatar im Kino gesehen??? Soooo schön.
Komm in meine Arme ich drücke Dich von Herzen lieb...
Ganz liebe und tiefe Seelen- und Herzensgrüße zu Dir von mir, Deine Gabi
Traumlandfliegerin22.02.2010
Gabi fand, meine ich, genau die richtigen Worte, Kerstin, und du wirst es schaffen. Es steckt so viel in Dir, das zeigt Dein Gedicht;-) lG Vom Adalbert.
freude23.02.2010
Liebe Kerstin,es gibt Tage ,die man einfach abhaken muss,es sind diese Tage,
die den Menschen nach unten ziehen,
wenn aber die Sonne sich wieder
entspannt durch die Wolken schleicht,dann wird auch das Wohl sich wieder erholen.
Alles Gute zu dir,sieghild
sieka23.02.2010
Liebe Kerstin,
ich weiß nicht wie oft ich dein Gedicht laß,
gestern und heute.
Warum,weil es mir so bekannt vorkommt,dieses Gefühl
Ich denke manchmal,es ist als ob
alles in einem Rad sich dreht,und immer wieder das Gefühl hat,das Gleiche zu erleben,eingesperrt in seinem Handeln und Tun.
Also ob man neben sich steht und sich fragt,was machst du da,hat das einen Sinn.
Doch ich hoffe es sind nur so Tage wo wir uns so fühlen und dann wieder ausbrechen können
Sonnige grüße in deinen Tag.maria
maza24.02.2010
Liebe Kerstin,
der Rhythmus des vierfachen "Es ist.." bringt für mich das Bild einer fortwährenden Tretmühle besonders gut zum Ausdruck.. :-)
Die Zeile "die doch eigentlich real"
holpert ein wenig und fügt sich in der Form
"die eigentlich doch ganz real" vielleicht noch besser in das Gesamte ein???! :-)))
Liebe Grüße
Faro
hansl24.02.2010
Liebe Kerstin !
Verzweifle nicht an dem was ist.
Weil DU hier am Gestalten bist.
Bist Du tief drunten, tief im Loch,
wo es schon sehr nach Schwefel roch,
dann hilft kein Jammern und kein Toben,
such einfach nur den Weg nach oben.
Brauchst Du hier Kraft und das sehr viel,
kämpf drum, der Weg ist hier das Ziel.
Und hast Du es dann gar geschafft,
dann hast Du auch den Rest der Kraft,
das Leben und die Sinn zu checken
trotz mancher Kanten, mancher Ecken.
Ein prima Gedicht von Dir...
lass Dich nicht unterkriegen!
Herzlichst Klaus
manana2824.02.2010