Jutta Knubel

Da....

 

Da warst Du mir geliehen,
warst mir Leben und Glut.
Warst Hoffnung und Mut.
Wärmendes Sein.


                                    Da warst Du mir Vorbild,

            warst stark und besonnen.

            Warst vertraut, ersonnen,

            Wachstum zu sein.

 

                                                  Da warst Du mir Begleiter,

                                                  warst mir Liebe und Pfand.

                                                  Warst buntes Wunderland.

                                                  Herzensbruder auf Zeit

 

 

Nu ist Dein entzaubert,

seh` was in Dir konfus,
seh` Dein denkt diffus.

Regenbogenschein.

 

                                                  Nu hat Liebe eingebüßt,

                                                  Bedingungslos hat Risse,

                                                  Unschuldigkeit vermisse.

                                                  Zuviel was fehlt….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                        

                                                                                  

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Jutta Knubel).
Der Beitrag wurde von Jutta Knubel auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.02.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Fließende Nebel von Heiger Ostertag



Eiserne Klammern am Hals. Immer enger der Atem und der Wille wird schwach. Schwindende Sinne. Arme, zur verzweifelten Abwehr erhoben, sinken zur Erde. Mit dumpfem Schlag pulsiert noch das Blut. Wird matter und matter in versiegenden Bahnen. Still steht das Herz. Der letzte Atem erstirbt. Dann erstarren die Augen und brechen. Leblos der Körper, grotesk verrenkt. Und gleitet langsam hinab in das Dunkel. Nichts weiter mehr, das Denken zerfällt in fließenden, grauschwarzen Nebel ...

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Vergänglichkeit" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Jutta Knubel

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Manchmal noch...... von Jutta Knubel (Trost & Hoffnung)
HEUSCHNUPFEN von Rainer F. Storm (Vergänglichkeit)
Wär ich ein Fisch von Adalbert Nagele (Gedanken)