Ilse Reese

M o n d s c h e i n

Der Mond schiebt sich durch`s Wolkenmeer;
mal vor und mal dahinter.
Er war bisher noch nicht zu seh`n;
nicht klar, so wie im Winter.

Spielt Versteckdich nur mit uns
und möcht` uns gerne necken.
Sein Licht verrät ihn aber doch
und wird im Schlaf uns wecken.

Er ist mir schon ein rechter Schelm;
fast spitzbübisch sein Gesicht.
Ich mein`, er lächelt über uns;
böse ist er aber nicht.


Foto + Text Ilse Reese 29.03.2010
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.03.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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