Huberti Jentsch

Hymne auf Griechenland

Oh Brüder und Schwestern
auf dieser Erde
euch will ich die Hymne schreiben

Überbringer der atlantischen Weisheit
wart ihr
als wir noch Barbaren waren

Dichter und Denker
Ärzte und Philosophen
glänzten schon einst

Und nun will man euch und uns nehmen
was ihr und wir
wie auch unsere Großväter und Väter
in vielen Demonstrationen
für soziale Gerechtigkeit
erstritten haben..
gegen die maßlose Gier derer kämpfend
die meinen
die Welt beherrschen zu müssen..
wo doch auch sie
nur ein Pfurz
in der kosmischen Ordnung sind

Sie, die Führer derer
die einst rebellierten
gegen die kosmische Hierarchie
maßen sich an
die Menschen zu knechten..
Euch und auch uns
meine Schwestern und Brüder

Oh lasst es geschehen
denn Blut schreit nach Blut
und Rache nach Rache
für jene
die das Evangelium
der Aktionen und Reaktionen verleugnen

Ist nicht eine der ältesten Übersetzungen
des Evangeliums
in eurer Sprache geschrieben
waren denn nicht die Apostel bei euch
wie es die heiligen Klöster
in eurem Lande verkünden..
steht nicht geschrieben
was kommen wird

So lasst nur ruhen die Äxte
versammelt euch mit mir im Gebet..
denn die Stunde derer
die den Christ im Mensch verleugneten
verleugnen sich selbst..
nur glauben sie noch
das Geld über Alles erhaben ist

Doch Macht, meine Lieben
und Mächtige, die Menschen
göttliche Wesen
gewaltsam versklaven
sind Abschaum im Kosmos
nur Abbild der Dualität

Das Licht aber bleibt
wird niemals dunkel..
auch wenn es Zeiten gibt
wo der Erleuchtete
wie einst Jesus Christus
im Schatten steht

Freimaurer
Brüderschaften der Welt
erhebt euer Schwert..
denn ihr seid es ja
die geschworen habt
für eine bessere Welt zu kämpfen..
Steigt aus dem Dunkel der Macht
nun an den Tag
das Alle die auf der Erde sind
von eurem Licht erleuchtet werden

Wird es nicht Zeit..
ist es nicht heute eure Zeit
den Menschen zu zeigen
was göttliche Menschen sind

Oder seid auch ihr nur Verschwörer
die mit der Bibel händelnd
das Evangelium von Jesus Christus verraten

Die Stunde der Wahrheit
naht nun der Menschheit..
zu erkennen
was göttlich und teuflisch ist..
Und ihr, liebe Griechen
habt nun die Ehre
den Beginn dieser Tage zu messen..
Euch will ich heute
besonders in Liebe gedenken..

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Ob Pythagoras mit der Behauptung recht hatte:

Jeden Mensch kann man mit Zahlen definieren, konnten wir bislang nicht nachvollziehen und auch Sokrates, der zu sagen wusste:

« Selbsterkenntnis ist das Erstrebenswerteste » hat uns keine Formel hinterlassen, die uns zeigt, warum jeder Mensch so ist, wie er ist, warum wir uns mit dem Einen verstehen, mit Anderen jedoch nicht, was die Ursachen von Glück und Unglück sind.

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