Helmut Wendelken

Des Nächtens Wärme

 

Des Nächtens Wärme

 

 

Erholsame Nacht, es ist ein Witz,

liege hier, und ich Schwitz,

bei 27 Grad, laut Thermometer,

ich wollt` es so, darum kein Gezeter.

 

Die Decke weg, sie ist zu dick,

(was nun kommt ist gar nicht schick),

die kühle streift kurz sanft den Po,

es hält nicht an, es ist halt so.

 

Drum dreh` ich mich nun auf den Rücken,

doch kein Luftzug kam, um zu beglücken,

ein Versuch wäre nun der Balkon,

diese Idee, hatte die Nachbarin schon.

 

Die Grad zahl geht vor Scham nicht runter,

geht auch nicht, so Denk ich munter,

in einem Hauch von nichts, so steht sie da,

(das Thermometer steigt, ist ja klar).

 

Es ist ja dunkel, denkt sie sich sicherlich,

so kann sie bleiben, man sieht sie nicht,

nun ist`s  vorbei, an Schlaf zu Denken,

es gibt nichts, um sich abzulenken.

 

Doch nun kommt` s, man glaubt es kaum,

bin aufgewacht, es war ein Traum,

und nach heftig Augen reiben,

blieb nur eins, ich wollt` es schreiben.

 

Der ganze Text entsprang meiner Phantasie.

Er ist weder Traum noch Realität.

Ich habe auch keine Nachbarin, die sich so zur Schau stellen könnte . ;-))

 

 

 

Hier nun mal einen Dank an Klaus Heinzl, für seine beliebten, und von allen gern gelesenen  Klammersätze, die ja nun auch von mir sehr gerne benutzt werden.

 

 © Helmut Wendelken

                    04.07.2010

 

 

 

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