Norbert Wittke

Zum Gedenken an Waldemar Wardyla


Erst kürzlich habe ich es erfahren,
dass er im Januar verstorben ist.
Er war nicht sehr alt an Jahren,
war Musiker, Arrangeur und Komponist.

In Bad Ems ist er mir Freund geworden,
kam als Musiker 1986 zu uns hierher.
Posthum verdiente er einen Orden.
Sein Verlust trifft mich doch sehr.

Er kam zu uns aus dem Land der Polen,
machte bis zur  Erkrankung Kurmusik.
Später wollte er zu Hause vieles nachholen,
vor allem spielen seine eigene Musik.

25 Kompositionen haben uns verbunden,
er schrieb die Noten, ich den Text.
Leider konnte er nicht mehr gesunden.
Sein Leben war für ihn wie verhext.

05.07.2010        Norbert Wittke

(Als ich von seinem Tode erfahren habe, war ich tief betroffen.
In seinem Breslau wollte er noch viele Dinge machen. Er hat
mich auch eingeladen. Begonnen hat unsere Zusammenarbeit
bei der Literaturquelle (24 mal) und beim Weihnachtskonzert
(3 mal). Leider wollte bisher seine sehr guten Kompositionen
keiner haben, ich habe sie zur Erinnerung als CD´s gepresst.)



 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.07.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stößt er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schließlich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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