Lieber Roland.
Das ist Hammer stark geschrieben.
Mit Wehmut an des Sommers ende gedacht. Aber noch ist er ja nicht ganz vorbei.
Und wenn es dich tröstet, der Herbst hat auch noch schöne Tage für uns Parat.
Gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße an dich, Helmut
hansemann11.08.2010
Roland, tiefsinnige, schöne Gedanken in ein ergreifendes Gedicht verpackt;-))) gern gelesen, lG vom Adalbert.
freude11.08.2010
Lieber Roland,
Frühling, Sommer , Herbst und Winter,
ja, das sind des Jahres Kinder.
Alles kommt und geht einmal, genau wie wir, so ist`s nun mal.
Lieben Gruß von Ina
schluesselblume2811.08.2010
Lieber Drinhaus,
Jede Jahreszeit hat ihre Schönheiten für die Menschen des Nordens. Es ist allgemein bekannt, dass die Menschen nicht glücklicher sind, wo es fast nur Sommer ist.
Gern gelesen dein gut geschriebenes Gedicht.
Herzlich grüßt
Karl_Heinz
Goslar11.08.2010
So ist das Leben Roland! Nimm es hin! Irgendwann wirst du als Engelchen auf einer Wolke nur noch Sonne, Licht und Schönheit erleben. Denke ich mal! So als kleiner Trost. Aber das Gedicht ist schön. Oder gelungen. Oder sehr Wahr. Oder es trifft so das Thema! Oder es stimmt einfach! Grüße Klaus
Klaus lutz11.08.2010
Lieber Roland,
dies sind wundervolle Spätsommergedanken, wenn auch ich lieber die Wärme festhalten möchte......;-)) Bezaubernd geschrieben und wer Ihn nicht liebt, lernt Ihn beim Lesen lieben ( den Sommer )
mit lieben Gruß von *Silvia
Fairy195611.08.2010
Lieber Roland, das Gedicht ist melancholisch, aber wunderschön und sehr tiefsinnig. Lieber Gruß, Mona
monalisa11.08.2010
Auch der Spätsommer Roland hat seine attraktiven Seiten! Die schreckliche Hitze war auch nicht das Optimale! So gesehen beglücken wir uns in Dankbarkeit mit gemäßigten Tagen und ja, die Russen würden sich darüber freuen! Klartext, Wetter ist fast immer OK nur die Bekleidung, da gibt´s Problemchen!!! Nachtgrüße auch Dir
Franz
*Sitze dennoch gerne auch der Terrasse!!!
FranzB11.08.2010
Lieber Roland, den Sommer lassen wir nicht gerne gehen, damit der Abschied leichter fällt, setzt der Herbst seine bunten Zeichen behutsam, auch im menschlichen Leben, damit wir allmählich hineinwachsen. Ein ausgezeichnetes Gedicht, welches das Thema Natur und Lebensherbst anspricht. Viele Grüße, Inge
Night Sun11.08.2010
Lieber Roland,
schon eindrucksvoll, wie du den gehenden Sommer beschreibst und ihn gleichnishaft im Übergang zum Herbst mit dem Leben verbindest...
drum mag ich den "Herren Herbst" auch nicht recht leiden.. man(n) friert, das Kreuz piesackt und auf dem Friedhof ist's NOCH trauriger...
Liebe Grüße
Faro
hansl12.08.2010
So wiederholt sich der Kreislauf - in den Jahreszeit und auch in unserem Leben, feinsinnige Zeilen hast du geschrieben. Es dankt dir, Christine
ChristineH12.08.2010
Lieber Roland,
schon bei den ersten zwei Zeilen Deines Gedichts erklang in meinem Kopf das Lied:
"Wieder Hoam" von Hubert von Goisern.
Frag mich nicht woher diese Assozation erfolgte. Ich bin sicher das dies Gedicht nichts mit dem Lied zu tun hat, ja glaube dass Du es nicht mal kennst!
Und doch ist es Seelenverwandte eingaengige und herausragende Lyrik, das eine wie das andere! Versuch doch bitte mal das Lied irgendwo zu hoeren, dann verstehst Du was ich meine.
Das mit dem Limerick hab ich geaendert,aber anders. Nur ein E dranhaengen haette zur Folge gehabt, dass ich 9 statt 8 Silben gehabt haette.
Dann haetts von daher wieder nicht gepasst! OK, eine 1 mit* fuer Spaetsommergedanken.
LG: Herbert
Herbert Itter12.08.2010
Lieber Roland,der Sommer schleicht sich davon auf leisen Füßen, bald können wir den Herbst begrüßen.Liebe Grüße Norbert
norbert wittke12.08.2010
Sage dir nur, Roland, sehr gerne aufgenommen. Wirklich lesenswert! Herzlichst RT
rainer12.08.2010