Heino Suess

Die fabelhaften Vier

 


 
 
Vor fünfzig Jahren kamen sie aus Liverpool
„fab four“, so hat  man Jahre  später sie genannt.
Mit dreiundsechzig finde ich sie  heut noch „cool“.
Als kings für „Gänsehaut“ sind  sie mir selbst bekannt.
 
Ob „Black bird“, Penny lane,  ob ”yellow submarine,”
Zu fünft,  jung, waren WIR, und  wollten mehr!
Zu einigem hat  es gereicht auch, immerhin,
ist Abbey road  auch ziemlich lang schon her.
 
Die Liebe zu den Beatles  macht auch heut noch Sinn!
Sie  ließen Grenzen einfach hinter sich.
Sie  waren meiner Jugend Rev´lution Beginn.
Das  meiste was sie sangen, traf  auch mich.
 
The „magical mystery tour“ sie hält noch an!
Ich weiß, dass sie nicht nur  mein Leben meint.
Was damals als  ein Traum aus Liverpool begann,
noch heut, hör  ich den  “ sound“, tief  in mir weint.*
 
*(“while my guitar gently weeps”)
 
©  Heino Suess  08/10

 

*(“while my guitar gently weeps”)

 

©  Heino Suess  08/10

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Nicht ohne Leoni von Heiger Ostertag



Ein Tag im Februar des Jahres 2006. Der EDV- Fachmann Klaus Gruschki kann kaum ausdrücken, was er empfindet, als er seine neugeborene Tochter Leoni im Arm hält. Seine Frau Michaela und er sind die glücklichsten Menschen der kleinen, süddeutschen Provinzstadt und voller Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Doch die Beziehung und das Glück zerbrechen. Auf einmal ist Klaus allein und Michaela mit Leoni verschwunden. Erst nach langer Suche und mit großen Mühen gelingt es dem Vater, Mutter und Kind wieder zu finden und den Kontakt zu Leoni neu herzustellen. Dann entzieht ein bürokratischer Akt dem Vater die gemeinsame Sorge fürs Kind. Gruschki weiß sich nicht anders zu helfen, als seinerseits mit der Tochter heimlich unterzutauchen. Nach einer dramatischen Flucht wird er in Österreich verhaftet und Leoni ihm gewaltsam entrissen. Er kommt in Haft und wird als Kindesentführer stigmatisiert. Doch Klaus Gruschki gibt den Kampf um sein Kind und um Michaela nicht auf …

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