Andreas Gritsch

Epilog - Christoph Schlingensief























                                                                    Kunst als Umstand einer verzweifelten Welt
                                                                    frei von Betrachtung aus eigenem Gleichklang
                                                                    im Nebel umhüllt durch den menschlichen Strang
                                                                    und hierbei schwebend beinah ächtzend bestellt

                                                                    treibt dies Vermächtnis vom Heute in`s Morgen
                                                                    vereist im Bedenken der seichten Erde
                                                                    zart verpackt als Luftraum jener Beschwerde
                                                                    und spiegelnd durch ein Schauspielhaus der Sorgen

                                                                    Burkina Faso treibt ein wahres Projekt
                                                                    als Gleichnis menschlicher Ziele und Träume
                                                                    bedeckt vereint weit weg von Intoleranz

                                                                    weil sich Verzweiflung hinter allem versteckt
                                                                    schaffen Gedanken doch eigene Räume
                                                                    so bleibt dies Bekenntnis in naher Distanz













































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