Herbert Itter

Hinnerks Sonntagsstorys 6

Saldensorgen

" Du Yeti komm raus, ich will dich holen,
dann schoepfen wir beide aus dem Vollen,
ich mehr, selbstverstaendlich steht mir das zu,
du bist nur'n Mix, aus Eisbaer und Yakkuh,"
rief Reinhold M., der groesste Kraxler der Welt,
der Yeti aber, brauchte kein Geld.

Unter Affen

Die Tochter des Grafen wollte in den Zoo,
der Sohn des Baron unisono, sowieso,
den Plan vergass er, hoerte er sie doch blaffen,
in keinen Zoo geh ich mit einem Affen.

Bergige Ebene

Die Frau des Grafen war obenrum sehr platt,
und neidisch auf die Tochter, welche da mehr hat,
sie machte deshalb den Sohn des Baron an,
das aber rief ihre Tochter auf den Plan,
die fragte erbost: "Sag wie kommst du dazu?
Ich hab oben viel mehr, lass den Kerl in Ruh."
Die Mutter musste dies leider anerkennen,
und weinend sah man sie im Schloss herumrennen.

Unterirdisch

Die Tochter des Grafen, dies gemeine Biest,
sie sperrt den Sohn des Baron gern ins Verlies,
ist nicht er verliebt in sie, bis ueber die Ohren,
dann muss er dort schon mal recht lange schmoren.


Sorgensalden

"Du Yeti komm raus, ich hab dich doch lieb,"
rief Reinhold M., grosse Sorge ihn trieb,
sein Kontostand war stark am verwaisen,
drum wollte er den Yeti loseisen.
Den Einzigen welchen er jedoch sah,
jener kam ihm sogar gefaehrlich nah,
bevor er fluchtartig wieder verschwand,
war dort, recht nahe der Eiger Nordwand,
der falsch gefahrene Klabautermann!


 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Herbert Itter).
Der Beitrag wurde von Herbert Itter auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.08.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Taron der Bettler. Held wider Willen von Saskia Burmeister



Spannende Arenakämpfe, Wesen von anderen Planeten, ein „zweites Ich“, eine hübsche Prinzessin und andere Schicksalsschläge…

„Alles begann damit, dass Taron der Bettler, dem das Unglück wie eine Klette anhaftete, in seiner Not in die Küche des Palastes des Sonnen-auf-und-Untergangs eindrang und dabei natürlich von den Wachen der strahlenden Prinzessin erwischt wurde. Daraufhin sprach man über ihn die Verbannung aus. Heimat- und hoffnungslos ergab er sich seinem Schicksal.
Und damit begann seine Tortur durch die ferne Galaxie „Aragora“.“

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (8)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Phantasie" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Herbert Itter

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Verrannt von Herbert Itter (Humor - Zum Schmunzeln)
BEGRÜßUNG von Christine Wolny (Phantasie)
Drei Kini von Paul Rudolf Uhl (Mundart)