Klaus Heinzl

Zahnweh ... (die Story vom schwarzen Loch)

Mein Backenzahn, er hält mich wach.
Nicht nur, weil er vorhanden ist.
Die Schmerzen pochen (weh und ach),
dass du nur noch am Stöhnen bist.

Ein Loch... es fördert jenen Schmerz.
Wie kann ein Hohlraum nur so quälen?
Mein lieber Scholli... echt kein Scherz,
es will mich aus den Socken schälen.

Ein Glas mit Wasser, kalt und rein,
versuch ich, um den Schmerz zu stillen.
Kaum flöß ich mir das Kühle ein,
tobt es noch mehr (um Gottes Willen!!!).

Dann hab ich wieder ´ne Idee.
(Der Zahn, er pocht schon wie verrückt).
Ich trinke heißen Salbeitee,
und hoffe jetzt, das Ganze glückt.

Auch hier erreiche ich nicht viel,
mit dicker Backe geh ich nun,
zum Zahnarzt... so mein letztes Ziel,
der weiß – so hoff ich – was zu tun.

Was dann geschah, ich kann ´s kaum sagen.
Mein hohler Zahn wurd mir entnommen.
Nun bleibt mir nur noch eins zum Klagen,
(die Zahnarztrechnung   ... ist gekommen).


Fazit:
Nicht nur im Weltall kann man sehen,
was mal geschieht (und schon geschehen).
Putz dir die Beisser vor dem Ruhn,
ein schwarzes Loch kann Böses tun.


© kh. 06.09.2010
 



Eigentlich bedarf es keiner zusätzlichen Erklärung zum Thema Weltall und schwarze Löcher... sollte dennoch jemand nicht wissen, was in meinem Fazitnachsatz gemeint ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch

Klaus Heinzl, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.09.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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