Andreas Gritsch

montag morgen

































                
                                                                                                                                                                         ( Elegie der verweilten Betrachtung )











                                    manch Freiheit tief bei Nacht leitet Beweise ohne ferne Neigung
                                    und behält ihr trübes Zwilicht einfach aus alter Zunft
                                    scheint eisern hell im Glanz fauler Gespenster daraus leise treibend
                                    kalt umstellt für jeden Trübsinn zweifach durch ihre Zeit
                                    keilt Klarheit neu als Bund schwarzer Verweise verhüllt bunter Klänge
                                    um schließlich für reines Flutlicht dreifach schön allem Sein
                                    schwer vertagt und sehr still weisend unbewußt einer alten Liebe
                                    der Gänge leicht entstellt darin vierfach durch Wolken weint
                                    schmal seziert weit der Nacht schneidend Gleichklang ohne tiefen Leichtsinn
                                    kaum wechselnd im letzten Spielball fünfach nie Grenzen fort


































.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Andreas Gritsch).
Der Beitrag wurde von Andreas Gritsch auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.09.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Nuancen eines Sommers (unkorrigierte Sammlerediton) von Hans-Georg Gottfried Dittmann



Drei Tage eines Sommers treffen Vanessa und Christopher aufeinander. Zwischen den Zwängen aus Urlaub, Freunden und der eigenen Trägheit verfangen sie sich immer mehr, bis daraus eine wankelmütige Erinnerung geworden ist. Komödie - Tragödie - Kurzgeschichte.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Abstraktes" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Andreas Gritsch

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

An Sophie von Andreas Gritsch (Aphorismen)
Widerstand des Frühstücks- Ei's von Paul Rudolf Uhl (Abstraktes)
Das Glück ist warm von Helga Edelsfeld (Lebensfreude)