Andrasch Klee

Schokoladenbaum

 

Am Weihnachtsbaum die Nadeln sitzen
ganz fest am Anfang - an den Spitzen .
Erwärmt sich dann das Tannenherz
nach ein paar Tagen -
s'ist kein Scherz
hat er sein Kleid sich ausgezogen
die Nadeln liegen auf dem Boden.
Steht nackt nun in der Ecke dort
und alle rufen :
der Baum muss fort !

Drum hab ich mir was ausgedacht
und was Süßes aus ihm gemacht.
Erfreu dich dran am Gabentisch
und wenn du naschst
dann denk an mich.

Meine Freunde freuen sich jedes Weihnachten auf den süßen Baum.
Geht ganz einfach :
250g Butter,200g Zucker,6 Eier schaumig rühren,250g Zartbitter-Schokolade reiben, 250g gemahlende Mandeln, 100g Mehl, 1 Eßl. Rum dazugeben, alles gut verrühren
und in eine Tannenbaumform füllen. 20 Min bei 180° backen und mit brauner oder weißer Kuvertüre bestreichen und verzieren. (erbit 6 Bäumchen.Hält sich gut 6 Wochen)
Andrasch Klee, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.11.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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