Klaus Lutz

Das Unmögliche?


Ich versuche die Welt zu verstehen. Mit allem,
was ich falsch mache. Mit allem, was ich richtig
mache. So mit allem, was ich an Gutem besitze.
Und allem, was ich an Schlechtem habe. Kann
sein das ist unmöglich, so etwas vom Leben zu
verstehen! Aber ich liebe das Unmögliche.

Ich versuche meine eigenen Ideen zu finden. Mein
wirklich eigenes Leben zu leben. Ich versuche
wirklich Ich zu sein. So, mit allem was ich kann.
Und mit allem, wo ich versage. So mit allem was
ich bin. Kann sein, das ist unmöglich. Aber ich
liebe das Unmögliche.

Ich versuche so meinen Weg zu gehen. Mit all
dem was ich an Gutem denke. Und auch an Hass
bin. Ich versuche all das zu verstehen, was ich
sehe! Was immer es auch ist. Die Hölle! Oder
das Paradies. Ich versuche es. Kann sein das ist
unmöglich. Aber ich liebe das Unmögliche!

Ich versuche zu leben. Was immer das auch ist.
Was so kommt. Was geschieht. Was die Leute so
sagen. Ich versuche es, die Welt zu verstehen.
Wie immer sie sich auch zeigt. Und was immer sie
auch für mich hat. Ich versuche das Unmögliche.
Und das liebe Ich!
 

Der Text ist von der Ausführung und
Umsetzung, alles andere als gut. Aber
ich denke, er hat einen Kern der echt
ist. Der etwas wahres hat. Der gut
ist. Und, das war mir wichtig. Der Kern
als ganzes ist vollkommen. Oder hat
was vollkommenes. Vielleicht schreibe
ich ihn doch noch mal neu. In ein paar
Tagen. Mal sehen! Aber im Augenblick
denke ich, ist er so in Ordnung!
Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.12.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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