Bernhard Mock

Zum Jahreswechsel

Ich danke für die Weihnachtsplätzchen
und den netten Nikolaus.
Es freut sich auch das liebe Kätzchen,
über seine Spielzeugmaus.
 
Das Neue Jahr  kann's kaum erwarten,
wird gebührend auch begrüßt,
und so wird man fröhlich starten,
sich, so den Beginn versüßt.
 
Wünsch den lieben Menschen allen
Gesundheit und auch ganz viel Glück,
tut Euch bitte den Gefallen,
schenkt von Eurem Herz ein Stück.
 
Viele Menschen brauchen Liebe,
oftmals nur ein offnes Ohr,
bändigt daher Eure Triebe
und nehmt Euch nicht zuviel vor.
 
Viel zuviel ist oft vergebens,
nur ein wenig und das stets,
das ist das Gewürz des Lebens
und Ihr werdet sehn - so geht's.
 
©Bernhard Mock
 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Bernhard Mock).
Der Beitrag wurde von Bernhard Mock auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.12.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  Bernhard Mock als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Poèmes de café: Gedichte – Fotos – Streifzüge von Bernhard W. Rahe



Der Café-Besuch eines Literaten, vielleicht bei einem Cappuccino oder Café crème und einer ordentlich recherchierten Zeitung, wird zu einem Highlight, sollten sich originelle Gedanken hinzugesellen. Die zweite Bestellung ist an den Ober herangetragen, die Blätter der Gazette nach und nach umgeschlagen. Der Erzähler sitzt mit nachdenklicher Miene am Tisch. Er wartet. Während Kaffeedüfte ihn umschmeicheln, kommen die ersten Gedanken. Textfragmente, Bilder und Überlegungen nehmen zögerlich ihren Platz ein. Diese Gefährten sind wenig gesprächig, aber nicht selten beflügelnd, also genau der passende Augenblick für ein Sinngedicht. Ein kleines kompaktes Textfragment, aus zwölf Zeilen nur. In diesem Moment bin ich derjenige, der dort am Tisch sitzt, Papier und Stift aus der Tasche hervorholt. Der mit Glück einen guten Fang aus dem Meer der Worte an Land zieht. Die Gedichte in diesem Buch sind in Cafés entstanden. Oftmals launige Erträge aus zahlreichen Streifzügen durch unsere vielschichtige Alltagswelt. Die korrespondierenden Fotos geben den Versen ein bildhaftes, erzählerisches Gegen- und Gleichgewicht.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (6)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Allgemein" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Bernhard Mock

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Bärchens haarige Sprüche von Bernhard Mock (Allgemein)
Die Nacht des Todesengels...Antwort...autobiographisch... von Rüdiger Nazar (Allgemein)
Sonnenstrahlen von Hildegard Kühne (Besinnliches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen