Christina Wolf

Gefundenes Fressen - Vernichtung

Gefundenes Fressen
reizt innere Gier
zu vernichten
mit Niedertracht labend,
zerstörend das WIR.

Erbarmungslos lechzend,
regierend der Triumph,
zerschneidet ein Leben
zu seiner Gunst.

Lügend Geheuchel,
verhöhnender Blick,
ohnmächtig taumelnd,
Gelächter mit
Füßen dich tritt.

Am Boden liegend
kraftlos und leer,
von Pfeilen getroffen,
siehst Du den Morgen nicht mehr.

Des Anderen  Habgier,
enttäuscht und verletzt,
erloschen das WIR ,
allein bleibt der Schmerz.

*******

(c) Christina Wolf
03. 01. 2011

Liebe Leser, eine Sache - ganz aus dem Leben gegriffen, nicht autobiograhpisch, LG Christina WolfChristina Wolf, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.01.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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