Edward Suvega

Strafverbüßung



Für mein Handeln will jetzt geradestehen,
denn zu weit musste ich gehen,
nun lässt das Schicksal schön grüßen,
und drum möcht ich hinter schwedischen Gardinen,
sprich schlicht: hinter festen Gittern,
für meinen Frevel, die Verfehlung büßen,
der innren Einkehr soll dies dienen,
und drum ist's mir nicht bitter,
werd nicht weichen und nicht zittern,

Um nicht erneut auf die schiefen Schienen,
zu geraten, will ich zum Gefangnen werden,
Moral soll mich dies jetzt lehren,
Nach Zwischenspielen auf den falschen Bühnen,
bin bereit, ich nun mein Verbrechen zu sühnen!

Zu meiner bald bevorstehenden, nicht einmal zwei Wochen langen Gefängnisstrafe, die als Ersatzstrafe für eine Geldstrafe fungiert, die ich nicht zu zahlen in der Lage bin (siehe bald meinen Steckbrief, denn ich = "der mittelloseste Reimer aller Zeiten". Edward Suvega, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 31.01.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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