Markus Michael Kapp

Kristallschädel


 

       Kristallschädel

Als die Götter vom Himmel  herunter blickten,
sie ihre Tränen zur Erde schickten,
Bruder sich gegen Bruder wendet,
keiner gewusst wie das dort endet,
über die Taten der Menschen  sie nun weinen,
es ist so schwer sie  dort zu einen,
der  Götter Herz  brach unter dem Sternenzelt,
das Wasser  ihrer Augen brachte die Kristalle  in die Welt,
 
als heiliges Eis sollte es Frieden spenden,
als Kristallform  Dinge  wenden,
 
in Atlantis hellen Tagen,
Goldkrieger viele Kristalle zusammen tragen,
geschliffen werden sie wie Puzzlesteine,
bevor der Meister sie vereine,
zu einem Schädel klar und hell,
seine Hand dabei sehr schnell,
acht der Schädel er erschaffen,
die trennen nun die Menschen von den Affen,
vier weitere Schädel ein Lehrling erschuf,
er ward von untadeligem Ruf,
doch wenig Kraft er konnte den Vieren geben,
denn diese Kraft kam aus seinem Leben,
zwölf Schädel  dort im Kreis vereint,
am Platz wo nachts die Sonne scheint,
in einem geheimen Ritual,
vollbracht unter großer Qual,
ließen  zwölf Priester den dreizehnten Schädel entstehen,
sein Glanz wird nie mehr vergehen,
Atlantis Wissen sie nun transferieren,
zwölf werden es nie verlieren,
der Dreizehnte sich im puren Licht  ergießt,
bevor er in der Zeit zerfließt,
es werden viele tausend Jahre nun vergehen,
bis ihn die Menschen lassen  neu entstehen,
an den Kraftplätzen dieser Welt,
werden die zwölf Schädel  aufgestellt,
einer wird dann aktiviert,
so ein Schutzschirm  kalibriert,
durch die Verbindung grüner Strahlen,
die sich durch enge Augenhöhlen aalen,
die anderen Schädel sie dann weiterleiten,
bis sie bilden einen Reigen,
ein grünes Schild die Welt umspannt,
und die Gefahr aus dem All gebannt,
Sonnenstürme und Kometen,
wollen dem blauen Planeten den Rest nun geben,
in der langen Dezembernacht,
das Wunder ist vollbracht,
der dreizehnte Schädel ist erwacht,
und zeigt nun seine Macht,
die Gefahr ist noch nicht vorbei,
ein Meteorit  teilt sich entzwei,
pures Licht umschließt  die Erde,
keiner weis was nun noch werde,
Liebe und Wissen sich verbindet,
und auch das letzte Menschenkind noch findet,
an der Erden Hülle lichten Schein,
zerglüht  der Meteoriten Sein,
die Menschheit entkam dem Armargedon,
und leise macht  sich  der dreizehnte Schädel dann davon,
sein Licht erlischt am Firmament,
der Mensch die Zukunft nun sein eigen nennt……
 
 
 

 

Leider fehlten dem Gedicht Fragmente
die ich jetzt nachgebessert habe

viel Spass beim lesen
Markus Michael Kapp, Anmerkung zum Gedicht

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