Markus Michael Kapp

Gedichte zur Zeitgeschichte









 Sara
 
 
Oh du Göttin des Lichts,
geboren aus dem Nichts,
gezeugt von dem der am Kreuze dort starb,
bevor das ewige Licht ihn barg,
du Tochter der Schönen,
die dich einst wird krönen,
die die Götter auserkoren,
damit du wirst geboren,
ihr Körper, beschmutzt,
doch das war nur ihr Schutz,
durch die Reinheit ihrer Seele,
Gottes Wille ihr Befehle,
geboren im Galicischen Reich,
ihr Herz einer Königin gleich,
durch sie die Wandlung der Zeit,
die Seelen der Menschen befreit,
aufgewachsen und mit Liebe gehegt,
jeder Kummer vergeht,
ihr Antlitz den Menschen nur Freude bereitet,

ihr Ruf sich durch das Land verbreitet,
ihr Kräfte zur Verfügung stehen,
 die keines Menschen Auge je gesehen,
in ihren Haaren stecken Zauberkräfte,
die beherrschen alle Nächte,
 dort wo die Dunkelheit sonst siegt,
 der Tag ihr nun zu Füßen liegt,
ihr Blut verschließt sofort die Wunde ,
 schnell verbreitet sich diese Kunde,
 mit Erreichen ihres achtzehnten Jahr,
die Liebe fand sie ganz und gar,
ein junger Mann von königlicher Blüte,
eroberte ihr Herz mit seiner Güte,
 zwei Söhne waren ihr geboren,
aber nur der Eine zu Höherem auserkoren,
der andere aber bricht mit der Kraft des Lichts,
von nun an war die Kraft gespalten,
die die soll das Licht erhalten,
die Blutlinie war nun gespalten,
die eine wird die Königslinie neu gestalten,
 die andere aber wendet sich ab von dem Licht,
so das ihre Nachkommen
sehen das Gute nicht,
verfolgt und getötet werden
die Träger des Lichts,
denn der Mensch versteht ihre Fähigkeiten nicht,
 zwei Jahrtausende sich die Linien mehren ,
es ist keiner mehr da der sie wird ehren,
 doch dann ein Mensch erkennt den Weg,
die Linien neu zu einen,
um den Weg zu gehen den die Götter meinen,
er findet die Eine, die rein ist wie keine,
in deren Blut es noch brennt,
sie Gottes Sohn erkennt,
als den ersten ihrer Ahnen,
bevor die Engel kamen,
und ihn zu sich nahmen,
sie vereint sich mit dem Einen,
 da auch sein Blut ist das,
was sie mit der Rosenlinie meinen,
eine Tochter wird geboren,
bevor die Welt ist ganz
verloren, ihre Seele ist das pure Licht,
das endlich Gott verspricht,
das sein Herz schon lange bricht,
 er wird die Liebe nun erkennen,
 und die Menschen neu ernennen,
als sein schönstes Werk,
 solang er Gott auch ehrt..............




Die Zwölf Gebote
 
Als Moses stand, von Ramses wohl erkannt,
 in diesem wunderschönen Land,
 die Einweihung erlebt,
vorbei an der Zeit sie geht,
auf der Pyramide höchster Spitze,
ihn Gottes Wort traf wie die Blitze,
er eilends zu dem Steinmetz lief,
und zu ihm rief,
halte fest in diesen Steinen, die Gebote des Herrn
sie sollen die Menschen einen,
 er eilt in die verborgene Stadt,
die keinen Namen hat,
um die vier Tafeln dann zu trennen,
 denn niemand soll erkennen ,
 der Hieroglyphen goldenen Schein,
bevor er tritt im Paradiese ein,
die geschriebenen Worte sind gewaltig,
ihre Vielfalt mannigfaltig,
in den Katakomben er entdeckt,
zwei Laden Gold gestaltet,
sein Interesse nun geweckt,
die Tafeln nun verwaltet,
geteilt sie sind, die Gebote des Herrn,
eine Lade er nimmt,
man gibt sie ihm gern,
die Kraft die ihr innewohnt,
lässt kein Platz für das Böse,
auf das sie nun die Menschen erlöse,
 sie wird durch das Land getragen,
 jeder der unbefugt sich ihr nähert
erleidet Schaden,
denn nur der Seelen reinste Weise,
schickt dann den Menschen auf die Reise,
hinauf in Adonais Welt,
damit er sieht was ihm gefällt,
die Lade wird nun viel verehrt,
im Tempel Salomos steht sie verklärt,
und wartet auf der Templer muntere Schar,
die sie befreit dort wo sie war,
ein Streit nun entbrennt,
der die Templer fortan trennt,
die Bruderschafft zur Sonne wird die Lade nun beschützen,
und den Templern nur das Wissen nützen,
 nach tausenden von Tagen,
 
wird sie dann getragen, nach Frankreich dort,
zu einem Berg der ein heiliger Ort,
und Gottes Werk, mit Stein wird sie ummantelt, damit der Mensch der nun dort wandelt,
 
geschützt ist von der Kraft des Lichts,
 und nicht verschwindet dort im Nichts,
 dort steht sie nun seit hunderten von Jahren,
 und soll dann bald erfahren,
die Freiheit wird ihr jemand schenken,
 
den Gottes Hände werden lenken,
 zu ihm zu jenem heiligen Ort,
 zu tragen das Geheimnis fort,
 zurück zu den Menschen wird er sie geben,
damit sie endlich Gottes Willen leben…
 
 
                     
 
 Cornura
 
 
( Der gehörnte Ra)
 
 
Cornura schon auf Erden wandelt,
befreit aus des Abysses tiefster Schlucht,
ein schöner Körper ihn umkleidet,
um den ihn jede Frau beneidet
 Königinnen gleich,
seine Macht ist reich,
auf seines Weges blutiger Spur der Mensch nun das erleidet,
was für die höchsten Engel war bereitet,
zurück in die Tiefe ihn zu stoßen,
 soll das Werk sein von den Großen,
vereint eure Kräfte ihr Boten des Lichts,
und schick Cornura zurück in das ewigliche Nichts,
das er endlich das erleidet,

 was er den Menschen hat bereitet............
die Wunde die du Michael bereitet,
er immer noch erleidet,
solange dein Geist sich daran weidet,
 befrei ihn von der Pein des Schmerzes,
er dankt es dir aus der Tiefe
 
seines Herzes…….
 
 
 
Der Schrei der Engel
 
 
Das Herz reißt es mir entzwei,
die Entscheidung zweierlei bewirkend,
was mein Leben
irgend,
der Frieden wartet nirgend,
mehr Demuth kann er nicht mehr fordern,
mein Leben wird er ordern,
zu akzeptieren seine Macht,
raubt mir den Schlaf in mancher Nacht,
 ist einzig mir gegeben,
die Trauer die mein Herz zerreißt,
 vieleicht auch Herzen der Götter speist ,
sollen sie sich dran erlaben,
meine Seele zu erhaben,
doch die Kraft die zu mir spricht,
 leider nicht meine eigene ist,
der stärkste Motor nur die Liebe ist,
das nur zu oft der Mensch vergisst,
 und auch mein Gott die Liebe schwer gestaltet,
 der Menschen Seelen er verwaltet,
denn da wo er geboren ist,
die Liebe ohne Wirkung ist,
da Zeit und Raum die ihn umgeben,
soweit weg sind von dem Leben,
was den Mensch hier führt,
wo er auch manchmal noch die Liebe spürt,
 erkläre mir oh du mein größter Gott,
erklär mir mein Bankrott,
den über alles ich nun liebe,
 unterdrückend alle Triebe,
wie kannst du meine Liebe spüren,
mich aus der Dunkelheit wohl führen,
 
ohne hier auf Erden nun zu wandeln,
um mit den Menschen hier zu handeln,

 
ein Menschenkleid wird dich binden,
da wo der Mensch wird Liebe finden,
komm herab auf der Erden Felder,

 
verbrenne allen Wert der Gelder,
und erlebe die Liebe als das höchste Gut,
bevor ich umkomme in der Glut,
die meiner Seele nimmt allen Mut,
denn wenn mein Gott nun selbst erlebt,
wie die Liebe wirklich geht,
er endlich kann gestalten,
und mit Freuden dann verwalten,

 
was dem Mensch das liebste ist,
das er dich oh Gott wohl nie vergisst…

 
 
 
 
 
 Atlantis
 
 
Der Weg zurück zum Anfang allen Glücks,
verschwommen ich nun sehe,
wie Atlantis wohl entstehe,
aus dem Schimmer einer Wolke,

 
der ich mit den Augen folgte,
 
sich langsam weiß die Pyramide materialisiert,
 
was mehr nun interessiert,
 
auf weißen Flügeln schweb ich ein,
fühl mich ganz allein,

 
muss mit Trauer dann erkennen,
kann es nicht benennen,
das nichts ist mehr als Schein,
nichts mehr stört mein Sein,
die Bücher Henochs sind entschwunden,

 
in Gold waren sie gebunden,
 
und der Elohime bunte Schar,
 
vor Langeweile dort sogar,
 
beratend sich nun trafen,
 
doch tragisch was dort sie lasen,
ein neues Buch ist dort zum liegen,
wäre es der Welt doch verborgen geblieben,

 
denn in des Buches wilder Mitte,
sich fand das nie dagewesene dritte,
eine neu erschaffene Welt sie ließen nun entstehen,
um sich an Gottes Willen zu vergehen,

 
das Resultat oh Schreck und Graus,
macht bis heut der Welten Schicksal aus,
durch Experimente ließen sie die Schöpfung neu entstehen,

 
die Polarisation lag in den Wehen,
schwer geboren der Liebe die Türen öffnend,

 
ließ sie auch den Hass entstehen,
Adonai erzürnt in ungekannter Weise,
schrie und schimpfte zu mir du höchster Elohim,
was kam dir da bloß in den Sinn,
die Schöpfung neu zu erschaffen,

 
und auch noch mit den Affen,
 
zu experimentieren,
mehr als ein Grund zu lamentieren,
die von nun an die Liebe aber
auch dem Schmerz tragen hinfort,
zur Strafe geh zurück an den verfluchten Ort,

 
kehre nie mehr Heim ins ewigliche Licht,
vergiss die Macht des Vaters nicht,

nimm deine Affen an der Leine,
dem Menschen aber mache Beine,

 
die Hälfte davon bleiben dann alleine,
deiner Macht unterworfen,
die anderen will ich dann erretten, wenn sie ins nichts sich retten,
sich frei machen von des Körpers Last,

 erkennen das Licht als rettenden Ast,
sie stellen vor des Tores Licht,
 
nur die Tugend sie dann bricht,
und schickt zurück auf des Menschen Erde,

 
reinkarniert er werde,
mir zu Ehren er erkennt das Licht,

 
und nie mehr mit mir bricht,
 
nun eilt der größte Elohim hinfort,
ergreift einen Meteorit so schwarz so mächtig,
und wirft ganz niederträchtig,
auf Atlantis schönste Werke dort berstend sich das Meer zerreißt,
und hungrig nach der Götter Tempel greift,
alles dann verschlingend sich verschließt,
dort ein Keim der Hoffnung doch noch sprießt,

 
da fünfen ist es doch gegeben,
 
Atlantis Untergang zu überleben,
und eilends sie entschweben,
um den Menschen das zu geben,
was erstrebenswert ist in ihrem Leben….



 
                     Phoenix
 
 
Als er durchbrach das Gefühl des Ungemachs,
zum Lichte hin sich stahl sein Blick,

 
erkanntes Elend ihn erdrückt,
 
sich fühlend wie der Zeit entrückt,
als Phoenix in die Welt geworfen,
vom Strahl des Lichtes kurz erfasst,

 
dahingerafft so ohne Sorgen,
 
erhofft er so den nächsten Morgen
beginnend mit der gleichen Schmach zum Licht sich wenden er sich wird,

 
 
mit der Gewissheit daß er irrt.........
 
 

 
 
 
Der Lichtbringer
 
 
Eine tiefe Trauer umspielt sein Gesicht,
was nun werden soll

das weiß er noch nicht,
seine Gedanken...sie ziehen vorbei,
das Leben selbst nun einerlei,
die Sehnsucht nach Frieden,
die Hoffnung zum Licht,
der Zeit entschwebt

das gesuchte Glück zu finden es selbst der Wunsch entsteht,
erinnern verstehen,
er muss wohl bald gehen, hinfort von
der Qual,
nach langer Aal,

hinüber ins Nichts,
das alles vereint auch den Bringer des Lichts,
zurück zu dem einen
geschändet er ist,
an Leib und an Seele das nie er vergisst,

schon tritt er ein in Akaschas Welt,
zu begreifen was Adonais Willen gefällt,

studierend er ließt,
eine Träne die fließt,
er bringt nur das Licht mehr ist er nicht,
seine Kraft endlich bricht,
als er endlich erkennt,
das nichts ist getrennt,
schon immer er ist vereint mit dem Nichts,
das ist er der Bringer des Lichts…

 
 
 
Sang Real
 
(Heiliger Gral)
 
 
Als göttlich Kelch entstanden,
in einer Welt die sie bis heut nicht fanden,
erschaffen aus dem Urgestein,
in des tiefsten blauen Sein,
den Staub der Götter ihn umfassend,
ein gleisend Licht nicht los ihn lassend,
lieblich umschließt,
bis der erste Tropfen göttlichen Blutes in ihn fließt,
auf der Erde angekommen,
ihn Josephs Hände bald
umsponnen,
seine größere Bedeutung ihm bald klar,

nichts wird mehr sein wie es war,
dort steht der Kelch der sich zum Grale wandelt,

sobald Jesus Blut ihn adelt,
nachdem sein vermeintlich Leichnam er erkauft,
reißt die Wunde über Jesus Rippe
wieder auf,
ein roter Strahl sich dann ergießt,
in des Kelches tiefste Mitte fließt,

der Gral war nun erschaffen,
der der trennt den Menschen wieder von den Affen,
nun eilend er entschwindet
damit des Grales Glanz ihn bindet,
an seinen heilgen Schwur, den kennen die
Götter nur,
sein Ende war gekommen,
blickt er dann versonnen,
in seines ältsten Sohnes Auge und erforscht seine reine Seele,
übergibt den Gral damit niemand stehle,

über das seine Familie nun befehle,
was der größte Schatz ihm war,
erhoffend mehr als über Tausend Jahr,
nach vielen Hundert Jahren,
und vielen großen Ahnen,
der Gral Frankreich hat erreicht,
und behandelt eines Schatzes gleich
von den Katharern wohl beschützt,
bis der Inquisition es nützt,
das eine Wache ungeschützt,
in ihre blutgen Hände stürzt,
unter Folter dann erzwingen,
wie die Burg ist zu erringen,
drei heilige Männer können entfliehen,
dem Schmerz und auch dem Tode in des Nachtes tiefster Stunde ihnen wohl gelingt die Flucht ,
ein Schiff wohl wartend in der Bucht,
lässt in Windeseile vergessen diese schwere
Flucht,
in der neuen Welt dann angekommen,
sie Gottes Wort vernommen,
zu bringen des Grales schönsten Schatz,

an einen vorbestimmten Platz,
der war in eines Dorfes Mitte,
auf Gottes Geheiß und bitte,
ein Schrein aus Holz wurde schnell errichtet,
und alles Böse war vernichtet,

Indianer nun verehren,
ihr Glück wird er nun mehren,

Beschützer des Lichts dürfen sie sich jetzt nennen,
und über viele Jahre dann erkennen,

Gottes tiefster Segen,
erleuchtet nun ihr Leben,
in einer dunklen Nacht,
ein spanisch Heer sie aufgebracht,

und dann den Gral entwendet
ohne das er sie blendet,
da wo Gottes Werke waren getan,

sich nun erstreckt des Bösen dunkler Arm,
nach Spanien zurück sie kehren,
dem Einfluss des Grals sich nicht erwehren,
viel Unglück über sie erbrach,
und Pech und Schmach,
in Spanien angekommen,
das Unglück scheint vollkommen,
der Käptn stirbt die Angst ist groß,
den Gral sie müssen haben los,
die Schuld des Käptens steht schnell fest,

der Mut sie nun verlässt,
sein Körper wird nun schnell begraben,
solln sich die Würmer dran erlaben,
und
auch der Gral entschwindet,
in der dunklen Grabes Kammer,
zu beenden den Grund des großen Jammer,

dort liegt er nun seit vielen hundert Jahren,
kein Mensch sich in seinem Licht mehr
Aalen,
wartet er auf des Menschen reinste Seele,

die ihm dann neu befehle,
zu bringen den Menschen das größte Glück,
den der Gral ist zurück...

 


 Der letzte Atlanter
 
Vor vielen tausend Jahren,
als in Ägypten viele Götter waren,
Atlantis letzter Sohn,

Thot ward sein Namen musste zurücklassen seinen Thron,
um heimzukehren zu seinen Ahnen,
doch vor seinem Tode kamen,
die folgten in seinem Namen,

seinen letzten Willen nun,
auf das er kann in Frieden ruhen,
sein letzter Wille soll es sein, das sein Volk auch
nach seinem Ende,
er weiß sicher in Gottes Hände,

 
damit sie seinem Willen folgen ein großes Bauwerk ist von Nöten,
eins, das will die Dummheit töten,
im Zeichen der Götter muss es das vereinen, das Gottes
Auge oft beweinten,
viermal soll Gottes Zeichen stehn,
nie gekannt und
schön,
ein Bauwerk soll es
sein,
vor dem der Mensch erscheint ganz klein,

damit er nie vergisst, wie groß die Macht der Götter ist,
die alte Priesterschaft nun erlebend,
wie auf sich hebend,

 die Steine werden schweben fort,
an den ihnen zugewiesenen Ort,
sich häufen zu einem großen Hort,
der sich verjüngend in den Himmel dort erhebt,
selbiges die Welt noch nie erlebt,

das Geheimnis dieses Bauwerks List,
das oben auch gleich unten ist,
nach tausenden von Tagen,
ohne sich zu plagen,
steht dort ganz erhaben,
das woran die Meister sich erlaben,
eine Pyramide so weiß und schön,
damit Adonais Wünsche in Erfüllung gehen,
auf der
Pyramiden höchster Spitze,
des Herren Liebe sitze,
ein goldnes Dach sich nun erhebt,
die Macht der Götter neu belebt,
Jahrtausende stand die Spitze dort aus Gold
gestaltet,
das was von den Göttern wurd verwaltet,
gab den Priestern universelles Wissen,
das von nun an werden sie missen,
den der goldnen Spitze Schein,
wird nur noch ein Geheimnis sein,

vor des Menschen Auge es zu schützen,
die Priesterschaft muss schwitzen,
sie bringen des Pyramidon schönsten Glanz,
zu einem Ort der verborgen ganz,
dort viele Jahrhunderte wird es ruhn,

bis ein Adept mit reinster Seele weiß was ist zu tun,
er tritt dort ein,
den Gottes Willen ist auch sein,

Erhabenheit wird ihn erkennen,
viele Namen Gottes er dann nennen,
zu bringen den Menschen das was lange war verloren,
nur er dafür auserkoren,
dies mächtge Wissen wird er tragen,

damit der Mensch muss sich nicht mehr plagen,
ihren Glauben endlich einen,

da sie doch alle den selben meinen...........
 
 
                 Excalibur
 
In der Schmiede der Götter ward es geboren,
nur für ihn wohl auserkoren,
geschmiedet aus Blut und Schweiß,
seine Klinge brennend heiß,
wie ein Lichtstrahl sich erhebend,

 seine Geburt mit Freud erlebend,
sich ein Schwert
jetzt neu gestaltet,
von den Göttern wird verwaltet,

sein Schicksal von nun und für alle Zeit,
dies Schwert nun kampfbereit,
in einer sternenklaren Nacht,
von Hermes in unsere Welt gebracht,
die unter tiefster Dunkelheit erleidet,
das was den Menschen scheidet,

von seinem Weg zum Licht,
und ihn langsam bricht,
die Herrin vom See,
die eine Fee,
empfängt das Licht,

auf das eine neue Zeit anbricht,
behutsam greift sie nach dem Schwert,
mit viel Gefühl weil sie nun ehrt,

was den Göttern war ihr Blute wert,
tief im See es nun dort schlummert bis ein König dort erscheint,
der ganz England endlich eint,
Arthur sein stolzer Name war,
der früh das Lichte sah,
doch Hindernisse muss er erst umwinden,
um Excalibur zu finden,
denn in einer dunklen Nacht,
ein Zauberer hat das göttlich Schwert gebracht,

erhalten von der schönen Fee
die Herrin dort vom See,
er Excalibur nun stößt in des Felsens tiefste Mitte,
zu bitten dann die größten Mannen,

sich doch um diesen Fels zu sammeln,
dem, dem es mag gelingen,
dies Schwerte zu erringen,
Englands Krone wird gewinnen,
die Männer zerren wie die wilden,

aber keinem mag es wohl gelingen,
nun tritt ein Jüngling an den Stein heran,

und greift dort wo alle ihre Zeit vertan,
das Schwert dort aus dem Stein,
und spricht
jetzt ist es für immer mein,
jung Arthur nun gebietet,
das was göttlich war geschmiedet,
viele Schlachten wird er schlagen,
um das Böse aus dem Land zu jagen,
durch seines eignen Sohnes blutge Hand erschlagen,
sich kaum noch wagen,
seine letzten Worte werden sagen,
das Excalibur ist fort zu tragen,

an einen großen heiligen Ort,
in dunkler Grabeskammer dort,
soll das Licht begraben sein,
bis ein Mensch mit reinster Seele tritt dort ein,

für ihn soll es dann der Schlüssel sein,
die Befreiung aller Seelen damit wird nichts mehr fehlen,
an des Geistes reinstes Sein…

 
 
 


                         Demuth
 
 
Dein Licht möge mir erscheinen,
auch wenn ich dann muss weinen,

demüthig fall ich nieder,
auf meine ach so müden Glieder,
ein kleiner Lufthauch zieht vorbei,

alles wird nun einerlei,
und ich bin frei den Flügelschlag erlebend,
der weitere Weg sich ebnend,
vor goldnen Türen hier nun stehend,
seine Augen mir befehlend,
zu tun wofür ich auserwählt,
meine eigenen Bedürfnisse weit gefehlt....

 
mein Herz muss nun erkennen,
die Füße......wollen nur noch rennen,
hinfort an einen anderen Ort,
verweilen hier und dort,
wo mich seine Blicke nicht ereilen,
doch ich muss hier verweilen,
zu hören was des Engels würdig ist,
ein Engel nur ein Bote ist…
den oftmals auch die Zeit vergisst,
vergessen darf er nimmer mehr,
seine Aufgabe
doch das fällt ihm schwer,
so sprich zu mir ach du mein Herr und Gebieter,
erheben will ich meine Glieder,
zu preisen und zu loben dich mit dem Klang der schönsten Lieder…

 
Nun höre mich an mein größter Bote,
erfahre meine Note,
geh zurück in mein schönstes Reich,
und mache alle Menschen gleich,
keinen
arm und keinen reich,
das keine Stimmen sich erheben,

und ich will noch erleben,
wie alle Menschen werden eins, sind für immer meins,
der Zukunft dann entsagend,
das ich mich dran erlabend,
die Menschen friedlich sehe,
alle Zeit vergehe,
bevor ich wieder muss im Nichts
verbleiben,
Langeweile wird mich treiben,
nimm hier mein liebliches Geschenk,
ein goldnes Zepter geb ich dir,

kehr nun zurück zu Mensch und Tier,
du wirst sie alle dort vereinen,
das niemand mehr muss weinen,
sei meines Dankes dann gewiss,

wenn der Anfang auch das Ende ist,
und durch meine größte List,
die Zeit nun dann verloren ist..

 
 

 
 

 
 
               Rose- Maria-Rose
 
 
Sie späht ganz vorsichtig,
 
verhalten ist ihr Blick,
 
verlässt verhüllt ihr sicheres Heim,
sie weiß sie ist allein,

 
sie fühlt den Schmerz in ihrer Brust,
es ist ihr Herz das kündigt von dem Verlust,
ihre große Liebe nur er war,
den liebte sie mit Haut und Haar,
nie vergessen wird sie was einst vor vielen Tagen,
in ihren Körper wurd getragen,
von ihm den einen,
den viele Menschen werden Jahrtausende beweinen,

 
als er bei ihr schlief,
der Herr die Engel zu ihr rief,
sie umstanden sie im Reigen,
um sich an ihrem Antlitz
auszuweinen,
in dieser dunklen klaren Nacht,

 
wurd ihr von Gottes Sohn ein Kind gebracht,
beim Liebesakt sie nun erlebt,
wie sie hinfort nun schwebt,
getragen von seinen Flügeln mächtgen Schlag,
in seinen Armen er sie barg,
hinfort er mit ihr schwebt,
damit sie Gottes Liebe wohl erlebt,
hinauf und immer höher sie entschweben,
um ihrer Tochter das Leben zu ergeben,
auf einmal sie verstand,
was Jesus und sie verband,
auch wenn aussetzt ihr Verstand,
Gottes Sohn trägt sie zu den Sternen,

 
um die Liebe neu zu lernen,
ein Wind kommt auf,
sie spürt seine Hand auf ihrem Bauch,
gleisendes Licht in sie fährt,
das macht der Liebe goldnen Wert,
ein Kind das gründet die Rosendynastie,
ein Kind das schön wie sie,
ein Kind das Sara wird sie nennen,
und zu ihrem Gott sie wird sich bekennen,
Sara wird in einem fernen Land geboren,
dafür war sie auserkoren,
kein Mensch wird ihren Vater kennen,

 
sie wird ihn niemals nennen,
wenn du sie betrachtest im Glanz der Sterne,
wirst du sehen auch Gott hat sie gerne,

 
ihr Blut, das stärkste dieser Welt,
aus Gottes Kraft die ihm gefällt,

 
ihre Nachkomme werden die Welt erhellen, befreien aus ihrer dunklen Nacht,
 
denn sie hat das Licht zurück gebracht..........
 
 
 
       





 

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