Jessica Jöns

St. Valentin



Schreibe hier ein Gedicht,
zeige so meine Sicht
von der Welt und meinen Gedanken,
kann so neue Energie tanken.

Dieses Gedicht zeigt mal wieder,
das man alles kann, schreiben nieder,
jeder kann Gefühle ausdrücken,
seine Gedanken mit Posie ausschmücken.

Besonders an dem heutigen Tag,
ein jeder den anderen seine Gefühle ausdürcken mag,
Ich spreche vom Valentin,
den Tag der Liebenden, jeder kennt ihn.

Jetzt noch schnell gesagt,
heute alle Welt zu Lieben wagt,
noch vier Zeilen für meinen Schatz,
dem ich so gerne sage, diesen Satz.

Ich liebe dich so sehr,
auch wenn zu sagen, das manchmal schwer,
freu mich schon dich bald zu sehen
und endlich Arm in Arm mit dir zu stehen.

An alle Liebenden dieser Welt,
dieses Gefühl kann niemand ersetzen, nicht einmal Geld,
lasst euren Schatz die Wärme spüren
und lasst euch zu Herzen rühren.

Diese Worte sende ich,
um zu vergewissern mich,
das ein jeder heute erkennt,
was man Liebe nennt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.03.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Das Mädchen aus Oberschlesien von Brigitte Hanisch



Das kleine Mädchen Brigitte wächst wohlbehütet in einer Großfamilie im katholischen Oberschlesien auf. 1938 siedeln die Eltern mit Brigitte nach Kiel um. Dort wird Ihre Schwester Eva-Maria geboren. 1939 beginnt der Krieg und Kiel wird besonders gebeutelt. Entsetzliche Jahre für das kleine Mädchen. Tag und Nacht Bombenangriffe. Hungersnot und immer die Angst um den Vater. Das Mädchen ist seelisch in einem so schlechtem Zustand, dass die Eltern Brigitte nach Oberschlesien zur Schwester der Mutter schicken. Dort wird sie eingeschult und geht auch in Schomberg zur ersten heiligen Kommunion. In den nächsten Jahren pendelt sie hin und her. Kinderlandverschickung nach Bayern, Kriegserlebnisse in Kiel, danach wieder zurück nach Oberschlesien zur Erholung. Dort aber hat sie große Sehnsucht nach ihrer Schwester und den Eltern und fährt deshalb Weihnachten 1944 nach Kiel zurück. Das ist ihr Glück, denn im Januar 1945 marschieren die Russen in Beuthen ein.
Die Nachkriegsjahre und der Aufbau der jungen Bundesrepublik prägen Brigitte. Sie lernt einen Flüchtling aus Pommern kennen und lieben. Sie heiratet ihn nach vielen Hindernissen 1954. Ein Jahr später ziehen sie nach Stuttgart. Dort endet das Buch.

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