Christine Wolny

JUBILÄUM


 


Die Zahl 2000 weht im Wind.
Zur Maienzeit wurd’s wahr.
Mit Fleiß entstand im Lauf der Zeit
die groß’ Gedichteschar.

Ich trinke nun ein Glas darauf
Auf diese runde Zahl.
Das Dichten gebe ich nicht auf.
Schreib ab und zu einmal.

Vielleicht folgt einer uns noch nach,
dem Karl-Heinz und mir.
Ich schreibe nur viel seltener.
So ich euch nicht verlier.
 
Ich danke für das treue Lesen.
Sonst hätte ich es nicht erreicht.
Die vielen Kommis, meist von Herzen,
die machten mir das Dichten leicht.
 
© C.W.
 
DANKE, meinen lieben Lesern, und einmal in der Woche bin ich wie Karl-Heinz noch hier zu finden. Chris

 

  



© C.W. 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.05.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Das Mädchen aus Oberschlesien von Brigitte Hanisch



Das kleine Mädchen Brigitte wächst wohlbehütet in einer Großfamilie im katholischen Oberschlesien auf. 1938 siedeln die Eltern mit Brigitte nach Kiel um. Dort wird Ihre Schwester Eva-Maria geboren. 1939 beginnt der Krieg und Kiel wird besonders gebeutelt. Entsetzliche Jahre für das kleine Mädchen. Tag und Nacht Bombenangriffe. Hungersnot und immer die Angst um den Vater. Das Mädchen ist seelisch in einem so schlechtem Zustand, dass die Eltern Brigitte nach Oberschlesien zur Schwester der Mutter schicken. Dort wird sie eingeschult und geht auch in Schomberg zur ersten heiligen Kommunion. In den nächsten Jahren pendelt sie hin und her. Kinderlandverschickung nach Bayern, Kriegserlebnisse in Kiel, danach wieder zurück nach Oberschlesien zur Erholung. Dort aber hat sie große Sehnsucht nach ihrer Schwester und den Eltern und fährt deshalb Weihnachten 1944 nach Kiel zurück. Das ist ihr Glück, denn im Januar 1945 marschieren die Russen in Beuthen ein.
Die Nachkriegsjahre und der Aufbau der jungen Bundesrepublik prägen Brigitte. Sie lernt einen Flüchtling aus Pommern kennen und lieben. Sie heiratet ihn nach vielen Hindernissen 1954. Ein Jahr später ziehen sie nach Stuttgart. Dort endet das Buch.

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