Benjamin Heideneich

Danke das es dich gibt

 



Hab ich dir schon mal gesagt,
Wie sehr ich dich mag?
Du bist für mich da an jedem Tag.
Wie hältst du das bloß aus?
Zum Dank gibts einen Blumenstrauß.

Viel zu selten zeig ich Dankbarkeit.
Für deine Worte und deine Zeit.
Ein Tag, der niemals reicht,
denn mit mir hast du's nicht immer leicht.
Dir Danke sagen möchte ich,
drum schrieb ich diese Zeilen, allein für dich.

 

diese Zeilen sind für dich immerhin hälst du es nun fast 20 jahre mit mir aus. Stehst hinter mir auch wenn es nicht immer einfach ist. Vielen Dank Benjamin Heideneich, Anmerkung zum Gedicht

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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