Gabriele Ebbighausen

Zauber der Liebe




Zauber der Liebe

 

Körper berühren und verführen

küssen sanft und betören.

Von Zärtlichkeit umfangen

in Gedanken verfangen.

 

Finger die leiten – Hände gleiten.

Befriedigte Lust, auch Genuss.

Augenblick zählt – doch etwas fehlt.

Hunger gestillt – Leere füllt.

 

Der Zauber der Liebe

liegt nicht in den Trieben,

nicht in den Hüllen

Du solltest sie erst füllen.

 

Sinne müssen Seele berühren

dann kann Liebe Dich verführen.

Seele allein wahre Liebe erkennt

Zauber der Liebe nicht fremd.

 

Der Zauber der Liebe

wie der Glanz der Sterne.

Universum unserer Herzen

so lerne, verursach nie Schmerzen.

 

©  Gabi Ebbighausen  08.08.2011


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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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