Hans Witteborg
Nicht auf(R)egen
Wenn der Regen niederfällt,
unaufhaltsam sich ergießt
über Dörfer, Wald und Feld
drängend in die Bäche fließt
schleicht sich herbstliches Gefühl
in des Menschen Herzen ein.
Ungemütlich wird ´s und kühl,
der Sommer geht, läßt uns allein.
Viel zu früh schleicht er davon,
nasses Korn steht noch im Feld
und der Landwirt fürchtet schon,
daß der Regen weiter fällt.
Es geht nicht immer wie man meint,
nicht beim Wetter, nicht im Leben.
Wenn nicht mehr die Sonne scheint,
heißt ´s dem Umstand sich ergeben.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.08.2011.
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