Andreas Gritsch

Lolita


























                                           oder :  Betrachtung des Eigentlichen














                                            Von reiner Unschuld zart verhüllt ergeben
                                            scheint jeder Anblick dieses Wesens entlehnt
                                            scheu zerlegt dabei manchem Herzen gesehnt
                                            was freie Leiden sanft verführt beleben

                                            doch leichtes Traumbild zerrt bewußt umzeichnet
                                            weilt keiner Klarheit letztlich zärtlich berührt
                                            da jede Sehnsucht wahre Schmerzen verführt
                                            treibt dieser Standpunkt mild entführt gebeichtet

                                            als neues Kraftwerk bescheint wahrlich erglänzt
                                            was jedes Spielfeld ohne Seiten begrenzt
                                            und leichte Schäume bunt zersprengt gestaltet

                                            da weite Vielfalt keine Grenzen umschließt
                                            und dieser Zwiespalt seine Prägung begießt
                                            bleibt keine Sehnsucht treu geschweißt verwaltet





















.

                                            

                                           

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