Wolfgang L. Mayr

Volla Stoiz


Dir Papa, wünsch ma ois erdenklich Guade,
Zu deim heidigen Ehrentog!
Jeda is von Herzn gern do,
Um dir zum zagn, wie sehr er die mog.
 
Gemeinsaum blick ma heid zruck,
Auf schene Momente und so Ollerlei,
Und gfrein uns auf des, wos nu kumt.
Do san nu vü glückliche Toge dabei.
 
Stehst jetzt in da Blüte in deim Leben,
Schau zruck mid gschwoina Brust,
Streb weida noch Wertn und Liebe,
Und sei da stets deim Erfoig und Glick bewusst.
 
Dei greßte Errungenschoft,
Dei Geschenk aun de Wöd,
San wir, deine Kinda,
Wertvolla ois jedes Göd!
 
Du host uns schau oft glücklich gmocht,
Ärgast uns hin und wieda bis zum Zerstreiten.
Wir haum oba nur an wie di, unsan Vota,
Wir ghern zaum fia olle Zeiten!
 
Jetzt und fia imma,
San wir volla Stoiz deine Erben,
So dassd nie vagessn sei wiarst,
Söbst waun d‘Wöd liegt in Scherben!
 
Ois Vota, aun deine Kinda,
Host vü geben.
Zum Daunk, von Kindan zum Vota,
Woin ma unsre Glasln auf die erheben!

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Im Sommernachtstraum / Die Bürgschaft: Ein Jugend-Roman und ein Theaterstück von Stephan Lill



Im Sommernachtstraum
Eine Gruppe von Jugendlichen probt das Theaterstück von William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum. Plötzlich erscheinen unerwartete Zuschauer: Puck, Elfen und ihr Elfenkönig. Sie kommen aus einer anderen Welt. Welche Botschaft bringen sie? Wieso tauchen sie auf? Haben die Schauspieler zu intensiv geübt? Oder sind sie zur wahren Bedeutung des Sommernachtstraums vorgedrungen? Und sollte man sich lieber nicht in Puck, die Elfen oder die Amazonen-Königin verlieben?

Die Bürgschaft
Damons Attentat auf den Tyrannen-König Dionysios misslingt. Damon wird zum Tod am Kreuz verurteilt. Er bittet sich eine Frist aus, in der er seine Schwester Hera verheiraten möchte. Als Bürgen für seine Rückkehr bietet er seinen Freund Phintias an. Dionysios ist einverstanden. Damon kehrt rechtzeitig zurück; doch er muss vorher äußere und innere Widerstände überwinden. Die Gespräche mit dem Gott Apollon helfen ihm dabei.

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