David Thamm

Versöhnlich

Ist Persönlichkeit auch die einzige Gabe,
die ich habe. Und mit Weisheit sei sie zu erfüllen.
Das bleibt stets.

Weiter kommt nur auf dieser Welt,
wo ich andere befrage,
alleine lohnt sich`s für Geld,
im Miteinander gehts,
noch besser ohne Frage.
Und es liegt daran,
sich in Güte oder Stärke,
zu bemessen.
Im Dienste vom Sinn des Menschen,
zu leben um zu geben und zu nehmen.
Plus,
und Minus,
Rechnen!

Nicht zu sehr, zu hassen, wieder vergessen dürfen,
um mit entscheidenden Würfen,

einzusehen und Wahrheit im Wandel,
auch lose zu belassen.

Belauschen und Betrachten,
ausser dem Handeln.

Ein Kreislauf wegen Regeln,
nur zum Mindesten,
dass wir uns nicht noch stärker quälen,
da wir es dennoch tun, und trotzdem,
alle das Lichterlöschen, auch das Wildeste,
gleich ersterben werden.




 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (David Thamm).
Der Beitrag wurde von David Thamm auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.11.2011. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • davidthammyahoo.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  David Thamm als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Im Sommernachtstraum / Die Bürgschaft: Ein Jugend-Roman und ein Theaterstück von Stephan Lill



Im Sommernachtstraum
Eine Gruppe von Jugendlichen probt das Theaterstück von William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum. Plötzlich erscheinen unerwartete Zuschauer: Puck, Elfen und ihr Elfenkönig. Sie kommen aus einer anderen Welt. Welche Botschaft bringen sie? Wieso tauchen sie auf? Haben die Schauspieler zu intensiv geübt? Oder sind sie zur wahren Bedeutung des Sommernachtstraums vorgedrungen? Und sollte man sich lieber nicht in Puck, die Elfen oder die Amazonen-Königin verlieben?

Die Bürgschaft
Damons Attentat auf den Tyrannen-König Dionysios misslingt. Damon wird zum Tod am Kreuz verurteilt. Er bittet sich eine Frist aus, in der er seine Schwester Hera verheiraten möchte. Als Bürgen für seine Rückkehr bietet er seinen Freund Phintias an. Dionysios ist einverstanden. Damon kehrt rechtzeitig zurück; doch er muss vorher äußere und innere Widerstände überwinden. Die Gespräche mit dem Gott Apollon helfen ihm dabei.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Allgemein" (Gedichte)

Weitere Beiträge von David Thamm

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Ahn - und Zuversichten von David Thamm (Gespräche)
Weihnachtszeit von Karin Lissi Obendorfer (Allgemein)
Samtblau von Edeltrud Wisser (Gefühle)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen