Heidi Schmitt-Lermann

DIE WINTERFEE

             

 






In einem fern, geheimen Land
lebt  verwunschen im hohen Norden,
als Winterfee ist sie hier bekannt.
Sie bläst das Eis hin zu den Fjorden.
 
Sie fühlt sich in allen Wäldern wohl,
nur winterlich muss es schon sein.
So wie an Nordens großem Pol,
da wohnt sie mit ihren Elfen fein.
 
Im Frühling verliert sie ihre Krone
und muss sie jetzt zurück erringen.
Die Tropfen in der Regenzone
lassen die Bäume leis’ erklingen.
 
Sie wandelt sie in Diamanten,
mit Sternenstaub und Feenglanz.
Die Winterkrone, wie wir sie nannten,
erhebt sie zur Königin jetzt ganz.
 
Der Winter ist jetzt bizarr bereit.
Es schneit auch hoch vom Himmel her
und alles versinkt im weißen Kleid,
im  Winterfrost und Flockenheer.
 
Zur Dämmerung kann man sie sehen,
Die Wintergeister grau im Ton.
Aus kahlen Büschen schweben Feen
und die Nebeltöchter tanzen schon.
 
Glitzernd liegt jetzt die Welt im Schnee.
Die Winterfee ihr Zepter schwingt.
Verzaubert den Wald mit Hirsch und Reh. 
Von fern die Weihnachtsglocke klingt.
 
 
 

  
 

Es its nur der Versuch ein bisschen den Winter zu beschwören. lach.Heidi Schmitt-Lermann, Anmerkung zum Gedicht

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