Lieber Karl-Heinz,
klein ist er niedlich und ungefährlich, aber dann....
Vielleicht kann man ihn in einem Zoo unterbringen.
Liebe Grüße zu euch von Chris
cwoln09.01.2012
Oh der scheint ja niedlich zu sein.Muß der wirklich erschossen werde? Gibt es keine andere Lösung.Gefahr für die Menschen soll er keine werden das ist klar.Aber ein Zoo wäre die Lösung.Gern gelesen .Liebe Grüße zu euch von der Anna
anna steinacher09.01.2012
Schade, ja, dass er nicht so klein und lieb bleiben kann. Aber alles Kleine, Schwache wird gern gehegt und gepflegt, alles Große und Starke bekämpft und vernichtet, ist das wirklich der Lauf aller Dinge?? Das fragt sich manchmal Christa, mit lieben Grüßen an dich
chriAs09.01.2012
Habe oft von diesen Schicksalen gelesen Karl – Heinz. Wie auch immer man dies sehen mag, für mich steht Natur immer oben und da haben die Menschen zu viele Fehler gemacht!!! Dies zu erleben ein Traum für mich!!! Grüße Hildegard und Dir der Franz und bitte, an die Gesundheit denken!!!
FranzB09.01.2012
...fürwahr eine traurige Geschichte für den kleinen Bären, Karl-Heinz;-))) lG von Bertl.
freude09.01.2012
Man merkt sofort, lieber Karl-Heinz, dass du mitten in der Wildnis lebst. Wäre gern dein Begleiter bei solchen Aussichten! Gelungen geschildert. Herzlichst RT
rainer09.01.2012
Lieber Karl Heinz,
Du weißt, dass ich sowas nicht gerne lese, obwohl ich Deine Gedichte immer sehr gerne lese. Zoo finde ich keine gute Idee für ein freies Tier. Warum hat man ihn nicht nakotisiert und in die tiefe Wildnis Kanadas gebracht? Es ist doch so groß. Oder gibt es bei Euch keine großen umzäunten Terrains, die solche Wildtiere aufnehmen? Ich würde es Eurem Meister Petz von Herzen wünschen. Eines meiner Bücher ist Meister Petz alleine gewidmet "Impressionen Meister Petz". Ich finde es fantastische Tiere und wunderschön. Meistens gehen sie einem doch auch aus dem Weg, obwohl sie soviel Kraft haben. Wäre schon schön, wenn der Mensch mal ein Einsehen hätte, dass auch Raubtiere einen Platz auf dieser Erde verdienen. Die Tiere waren früher da, als wir. Man muss nicht immer gleich erschießen, wie langweilig. Alles muss weg, was vielleicht Gefahr bringt, ist keine gute These. Ich kann da auch nicht raus aus mir. Ich werde immer für den Schutz der Tiere sein.
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch09.01.2012
Hallo lieber Karl Heinz !
Dein Gedicht macht mich traurig...gibt es kein anderes Ende ? Sicher bei Euch ist wahrscheinlich Wildnis und ein Bär neben dem Haus nicht passend, nur das Ende gefällt mir gar nicht.
Alles Liebe
Henriette Toska
Henni Weiss09.01.2012
Das ist tragisch, lieber K.-H.! Aber es scheint wohl so zu sein, dass Wildtiere, die menschliche Nachbarschaft suchen aus "Vorsicht" getötet werden...Wäre es nicht klüger, ihn zu betäuben u. weiter weg auszuwildern?
Gern gelesen, herzl., Heino.
hsues09.01.2012
Lieber Karl-Heinz, sehr liebevoll und
anschaulich hast du von dem kleinen
Bären erzählt....an danach möchte ich
dabei gar nicht denken.....ich hoffe
Hildegard geht es schon viel
besser..alles Liebe euch Beiden von
Gabriela.
Seele09.01.2012
Lieber Karl-Heinz,
Dein Bärengedicht gut beschrieben, sehr berührend und ich kann mich nur an Chris's Kommentar anschließen.
Liebe Grüße schickt Dir Gundel
Gundel09.01.2012
Lieber Karl-Heinz,
wiederum eine erlebte Geschichte der Natur und ihre Lebewesen, die von dir mit echt
interessanten Ordnungsmustern und dessen Zusammenhängen strukturiert ist.
Sie gibt dem Leser eine romantische Atmosphäre.
Mit frdl. GR Karl-Heinz
Musilump2309.01.2012
Liebe Leser,
Ich glaube, ich habe in meinen Antworten zu den Kommentaren verständlich gemacht, dass ich es als leider unvermeidlich ansehe, dass Menschen nicht in Angst und Bange wilden Tieren ausgesetzt sein dürfen. Ein Land wie Kanada kann eben nicht mit einem europäischen Kulturland verglichen werden.
Ich schlage vor, meine Antworten zu diesem Thema zu lesen.
Herzlichst
Karl-Heinz
Goslar09.01.2012
Lieber Karl-Heinz... ach der arme Bär, sein Schicksal tut mir leid. Kann man da gar nichts machen? (gern gelesen)
Liebe Grüße von Nora
Norika09.01.2012
Lieber Karl-Heinz,
eine fast anrührende Geschichte - klein und süß wird zu groß und gefährlich..fast wie im Menschenleben...:-)
Liebe Grüße
Faro
hansl10.01.2012
Lieber Karl-Heinz,
danke für dein aufklärendes Gedicht. Es gibt doch so viele Hilfsorganisationen, kann man denn den Bären nicht in ein Reservat bringen? Wir haben viele Freunde die Tierschützer sind und machen uns mal schlau.
Herzlichst Gabriele
Nordwind10.01.2012
Lieber Karl-Heinz!
Wenn Gefahr besteht, gibt es leider
keine andere Möglichkeit, als diese
Tiere zu töten.
Es ist dann eher Notwehr; bei Menschen
ist es dasgleiche.
Wie soll man sonst reagieren?
Herztliche Grüße schicken euch
Horst + Ilse
Malerin10.01.2012
Das tut einem aber sehr Leid,
dass er sterben muß. Ich hoffe
Hilde hat alles gut überstanden.
Alles gute wünscht euch beiden
eure Margit
mkvar13.01.2012