M@rioSkript

Posthumanität [Cyberpunk, Pt. I]

 




So ganz traue ich der Realität, dem Daseinssystem noch nicht

leuchtende, vernebelte, glitzernde Gehirnzellen

der Smog nimmt mir die Sicht

Neuronenpenetranz, Stimulation, leider wiederum

Eine Phase voller Depression

Diese Frage muss jetzt sein: War ich wirklich denn so dumm?

Für gespendete Energie gab's für mich kaum Lohn.

 

 

Lange Nachrichtenstandpunktthese, zu hastige Gedankenspielerei

auch Emotionenstacheldraht, ich will Dimensionierungsänderung

Auf, auf, Aufbau... Langzeitstimulation

Dimensionsbetrachtung, machen wir was aus

lebten wir zwei ganz sicherlich... schließlich in Saus & Braus

dekadente Augenblicke, gab es viele, wir fühlten uns so frei

solche Momente, die wir hatten, wünschten sich viele

egal wie man es sieht

wünschten sie wären ebenfalls dabei

fiese Niedertrachten schmeicheln ihr nicht

sie stehlen uns nur die Schau.

Komm mit mir, mein Android.

 

 

Neurotransmitter

Verbindungen

Neurotransmitter

Veränderung

 

 

Neurodegenerativ

Emotionsregulation

 

 

Langfristbetrachtung

Transmittergesteuert

 

 

Auch sie wären nun frei

Verarbeitungsmöglichkeit

Wobei?

Posthumanität

 

 

End / Scheidung

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.01.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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