Fred Schmidt

Die Liebe, die ist wunderbar


Ich traf `ne Frau, die mir gefiel, 
und ich ihr auch, das war zuviel.
Wir liebten uns, wir gingen aus,
und einmal bracht ich sie nach Haus.
Überraschend sprach sie dann:
„Hier wohne ich mit meinem Mann.
Dass ich ihn liebt, ist lange her,
und du bedeutest mir viel mehr.
Auch habe ich der Kinder zwei,
doch auch das ist mir jetzt einerlei.
Wart nur, denn ich lass mich scheiden,
und du sollst nicht zu lange leiden.“
 
 
Ich wartete, viel Zeit mir blieb,
bis Wochen später sie mir schrieb,
unsere Liebe käm ihr ungelegen.
Sie könne nicht, der Kinder wegen. 
Es tät ihr leid, sie sag‘ es frei heraus,
mit unserer Liebe sei’s jetzt es aus. –
 
 
 
Wenig später, ich kann’s nicht fassen,
hört ich, sie habe ihren Mann verlassen
und lebe mit ’nem  andren Typen frei,
von dem sie guter Hoffnung sei.
Da wurd’s mir klar, ich war verdutzt,
als Katalisator wurde ich benutzt.
Und außerdem wurd’ es  mir klar,
die Liebe, die ist wunderbar!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.01.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Anna, ein Findelkind, das mit viel Liebe von ihren Eltern aufgezogen wurde, wusste immer, dass sie anders war. Hunde und Katzen nahmen reißaus, wenn sie in der Nähe war. Sie erfreute sich nicht sonderlich vieler Freunde. Ihr ganzes Leben war sie auf der Suche nach sich selbst. Sie meinte die Bösen als Sanitäterin im Strafvollzug zu kennen. Frederick, ein neuer geheimnisvoller Vollzugsteilnehmer zeigt der jungen Frau, was sie für ein Wesen ist. Ein jagendes Wesen der Nacht, dazu da, um Vampiren und Werwölfen das Handwerk zu legen. Den bösen und abartigen Dämonen der Nacht Einhalt zu gebieten. Doch sollte sie das Wagnis eingehen?

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