Roland Drinhaus

??? ...ziemlich plem plem




Es ist schon eine zeitlang her,
da stellte ich Fragen, sie waren recht schwer....
und verrückt und beknackt, ganz egal wie du`s nennst,
nicht schlimm ist`s, wenn du deren Antwort verpennst.
Die kriegte ich auch nicht, doch`s sollte so sein,
mir fielen inzwischen noch mehr Fragen ein:

Frisst wohl ein Regenwurm Erdnussflips?
Wie färbt man nen Ketchup-bekleckerten Schlips?

Wie hoch ist bei Schumi der Knöllchen Rekord?
- Bei Geschwindigkeitsstrafen ganz abseits vom Sport.

Wie lang ist beim Fußball die Nachspielzeit,
wenn der Schiri erfährt, dass sein jüngstes schreit?
Und ganz knifflich die Frage nach Eigentoren,
wenn die Torlinie ist durch viel Nebel verborgen.

Wie groß wird ne Tulpe im Erdbeerfeld?
Wie nennt man nen Glashalter, der garnichts hält?

Wie heisst Stradivari mit Vornamen nur?
Wie stellt man zurück eine Sonnenuhr?

Oh Mann, ich weiss garnichts und werde plem plem,
renn durch`s Haus wie gestochen und denke nur wenn
mein Hausarzt nicht weiss, wie die Antwort ist,
hab ich selber wohl Alzheimer und das wär Mist.





Anmerkung: Dieses Gedicht und die Aussage im ersten Vers ist angelehnt  an meine Gedichte ??? ...absolut ratlos
                       und ???? ....noch ratloser  .


Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Roland Drinhaus).
Der Beitrag wurde von Roland Drinhaus auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.01.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Darf es noch etwas weniger sein? von Thomas M. Kupfer



In diesem Buch werden einige grundlegende Fragen geklärt, die sich ganz von selbst beim Lesen ergeben werden. Welche Fragen? Im Laufe der Zeit ist bei dem einen oder anderen vor lauter Alltagsstress die eigentliche Form des menschlichen Daseins in der Tiefe versunken. Ursache dafür ist einerseits das kleinere oder größere Missverständnis, dass man so viele Verpflichtungen in seinem Leben eingegangen ist und man deswegen annehmen könnte, man hätte keine Zeit mehr, um zu seiner inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Andererseits führen alltägliche Zusammenhänge dazu, die Bedeutung vom Leben und Wirken als eher gering anzusehen. Zweifellos spiegeln sich Ihr Leben und Ihre gegenwärtigen Interessen im Hier und Heute wider, aber ist das schon alles? Ist das das wirkliche Leben? Man macht tagaus, tagein seinen Job. Man geht ins Bett, man steht wieder auf. Man hat vielleicht am Wochenende frei (sehr schön das Ganze), aber wo sind der Mut, die Weisheit und die Einsicht geblieben, die Ihnen Begegnungen mit Harmonie, Glück und innere Zufriedenheit bescheren können? Im Kern der Sache kreisen alle Überlegungen um die Frage, in welchem Zustand sich das eigene Leben heute befindet. Wie kann man etwas daran ändern? Wie kann man sich einen neuen Platz in seinem Leben einräumen, einen lebenswerten Platz?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Humor - Zum Schmunzeln" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Roland Drinhaus

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Gedicht ohne Zwischending von Roland Drinhaus (Gedanken)
Alles zu seiner Zeit von Karl-Heinz Fricke (Humor - Zum Schmunzeln)
Verwöhntes Kind von Rainer Tiemann (Kinder & Kindheit)