Martina Glinka

Einsame Kälte

Silv-R & DaJule Steilz: EinsameKälte

Es ist krass, wenn ich seh wie das Leben mit mir spielt, krass wenn ich seh ich bin weit weg von meinem Ziel, wer ich bin keine Ahnung, bin kein Kind und nicht alt,ich weiß nur eins ich brauch ne Jacke, dieser Wind ist so kalt,
spür ihn auf der Haut und werd erfrieren, wenn er bleibt, und mit jedem neuen Tag verliere ich nur Zeit, Zeit die ich brauch um meinen Dämon zu besiegen,
guck in den Spiegel und ich denke wie kann dich jemand lieben, zu oft haben mich die Schmerzen getroffen, das Gefühl will nich mehr raus, hab sie im Herzen verschlossen, mein Herz bleibt geschlossen, keine Liebe in Sicht, ich habe Angst wenn ich es aufmach wird es wieder gefi***, ich bin mal wieder geknickt und frag mich woher kommt das, um meinen Weg zu gehen fehlt mir nur ein Kompass und ich weiß ich bin alleine und verloren, manchmal glaub ich echt ich wurde schon alleine geboren..

Ich fühle mich verlassen, suche Halt ohne Sinn, doch ich spüre meine Faust ist geballt, ohnehin ist es kalt wo ich bin, ich bin einsam und denke, ich weiß nicht wohin in dieser einsamen Kälte..
Ich fühle mich verlassen, suche Halt ohne Sinn, doch ich spüre meine Faust ist geballt, ohnehin ist es kalt wo ich bin, ich bin einsam und denke, ich weiß nicht wohin in dieser einsamen Kälte..

Es gibt Zeiten da fühl ich mich so einsam, da treffen mich miese Gefühle wie ein Steinschlag, kein Plan warum es mich zu Boden reißt, jedes kleine Etwas wird im Alltag zu nem großen Leid, Liebe läuft auf Probezeit, ich hab es schon prophezeit , dass Morgen alles bricht was am Tag zuvor noch froh erscheint,
es ist nicht neu beim Text schreiben loszuweinen, doch nichts kann mich retten, für mich scheint jeder Trost zu weit, todgeweihter Glaube und nur rotgeweinte Augen sind geblieben, von einem großen Teil Vertrauen, das zerstört ist
doch sie versprachen es mir für mich dazusein, doch diese Menschen sagen zu mir, dass auch sie darunter leiden, wenn Verbindungen brechen, doch mein Herz hat Lust sich an diesen Spinnern zu rächen, für immer und ewig ist diese bleibende Qual, wer ich bin und warum ich mich das eigentlich frag..

Ich fühle mich verlassen, suche Halt ohne Sinn, doch ich spüre meine Faust ist geballt, ohnehin ist es kalt wo ich bin, ich bin einsam und denke, ich weiß nicht wohin in dieser einsamen Kälte..

Ich fühle mich verlassen, suche Halt ohne Sinn, doch ich spüre meine Faust ist geballt, ohnehin ist es kalt wo ich bin, ich bin einsam und denke, ich weiß nicht wohin in dieser einsamen Kälte..

Alleine ist es schwerer harte Aufgaben zu meistern und ich komm in Sachen, die sie mir jetzt auftragen nich weiter und ich zweifel an mir, an meinen Fähigkeiten, da ich jede Chance verspiel und das jeden zweiten Tag, ich leg mich bald ins Grab und schließ den Sarg vor meinen Augen, um die Qualen zu verbergen, die mir die Tage rauben und auf die Frage des Glaubens hab ich ne eigene Antwort, dass Gott mir niemals hilft, wenn es eigentlich drauf ankommt,

doch vielleicht ist das ja feige von mir, doch ich habe nun mal Angst, dass ich alleine krepier, dass ich so einsam bleib und keiner sieht die Scheiße wird schlimmer, denn auch in der Masse fühl ich mich alleine im Zimmer, ich bin ein einsamer Ritter mit zerstochener Rüstung, durch den Dolch in meiner Brust wird aus dem Pochen ein Flüstern, es flüstert mir ins Ohr, dass das alle hier bald besser wird doch ich denke eher, dass die Scheiße hier bald eskaliert..
Ich versuche wegzufliegen, um die Hoffnung zu fühlen, doch wie soll ich das nur schaffen mit gebrochenen Flügeln, sag mir wie, ich hab mein Lachen verloren und wenn ich denke es wird Tag, dann beginnt die Nacht von vorn, weiß nicht, ob es so bleibt, wirklich sicher ist nichts, denn wo es viele Schatten gibt, gibt es sicher auch Licht, sicher bin ich geprägt für mein Leben,
niemand reicht mir einen Schirm und ich steh wieder im Regen, manchmal denke ich, ich mache grad ne Pause vom Glück, hab mich verirrt verdammt, ich will doch nur nach Hause zurück,

ich glaube das nicht und halts nicht mehr aus, das ist alles wie im Traum und ich wach nicht mehr auf, die Probleme zu vergessen fällt mir leider nicht leicht, ich bau ne Mauer um mein Herz, damit es keiner erreicht, keiner sieht gleich wie ich leide am Leben, manchmal denke ich, es wäre einfach leichter zu gehen..

Ich fühle mich verlassen, suche Halt ohne Sinn, doch ich spüre meine Faust ist geballt, ohnehin ist es kalt wo ich bin, ich bin einsam und denke, ich weiß nicht wohin in dieser einsamen Kälte..
Ich fühle mich verlassen, suche Halt ohne Sinn, doch ich spüre meine Faust ist geballt, ohnehin ist es kalt wo ich bin, ich bin einsam und denke, ich weiß nicht wohin in dieser einsamen Kälte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.02.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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