Ewald Frankenberg
ich möcht´ dich so gern lieben
ich möcht´ dich so gern lieben
du hast so tiefe braune augen
du hast so schönes langes haar
wenn du und ich uns heut´ nacht träfen
du, das wär wunderbar
du hast so schmale, zarte hände
dein lächeln spür ich körperlich
wir wären solch ein tolles pärchen,
wir beide, du und ich
ich möcht´ dich so gern lieben
ich will, ich muss, ich nehm´ dich halt
was wehrst du dich so, liebes
du brauchst wohl die gewalt
du liegst vor mir mit toten augen
und blutgetränktem, langem haar
so hat dich keiner je gesehen
ist auch für uns ein erstes mal
ich liebe dich sehr, meine kleine
ich werde traurig sein
wenn ich von deinem ende höre –
ich lass dich jetzt allein
©Ewald Frankenberg
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.02.2012.
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