Wolfgang L. Mayr
Herz auf Reisen
Trennen sich unsere Wege,
Und sind es bloß wenige Tage,
Geht ein Teil meines Glücks,
Fehlt, was ich an dir habe.
Vermisse deine Berührungen,
Deine weichen, zarten Hände.
Vermisse die Geborgenheit,
Das Wohlgefühl ohne Ende.
Aber sind wir uns noch so fern,
Wie der Sommer dem März,
Bist du stets in meinen Gedanken,
Hast einen festen Platz in meinem Herz.
Bittersüß sind die Stunden allein,
Wir tanken Kraft aus unserer Individualität,
Und erinnern uns daran, das zu schätzen,
Was sich zu oft als selbstverständlich versteht.
Das Schönste an der Einsamkeit,
Die Vorfreude. Du kehrst bald zurück zu mir!
Manchmal entbehre ich dich gerne,
Denn dann sind meine Träume voll von dir.
Blick gen Himmel, meine Liebste!
Ich schick dir Freude und Friede.
So weit wie das Universum,
So unendlich ist unsere Liebe!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.03.2012.
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