Friedhard May

Gedanken zu Ostern

Aus der Sammlung des F.F.
Hier wieder eins von Ostern, (Jahr unbekannt)
aus dem Zyklus: Gedichte die die Welt nicht braucht
 
Zu Ostern wieder ein Gedicht, ruft man mir zu: mach das bloß nicht.
Doch ich muss mal beim Namen nennen:
zu Ostern tu`n die Käfighennen und nicht die Hasen Eier legen,
der Irrtum tut mich doch bewegen.
So uns das Osterei bewegt, was eben nur das Huhn hinlegt.
Dann haben sie nichts mehr zu tun und enden dann als Suppenhuhn.
Und auch das Lamm erfreut uns so, ich mein das aus dem Streichelzoo.
Denn der Koch, der kennt da nischt, das wird auch Ostern aufgetischt.
Der Hase endet auch ganz schnell als Omas neues Rheumafell.
Dann tut die Mutter mächtig fluchen, sie tat vergeblich Eier suchen,
wo Vater sich hält sehr bedeckt, er hat sie viel zu gut versteckt.
                                Friedel Frühling 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Friedhard May).
Der Beitrag wurde von Friedhard May auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.04.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Magnatin. Mein Leben am Hof der Blutgräfin Elisabeth Báthory von Bettina Szrama



Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Ostern" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Friedhard May

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Du liest nicht gern von Friedhard May (Liebe)
Oma und Opa als Osterhase von Ernst Dr. Woll (Ostern)
Spinnlein von Edelgunde Eidtner (Alltag)