Friedhard May

Gedanken zu Ostern

Aus der Sammlung des F.F.
Hier wieder eins von Ostern, (Jahr unbekannt)
aus dem Zyklus: Gedichte die die Welt nicht braucht
 
Zu Ostern wieder ein Gedicht, ruft man mir zu: mach das bloß nicht.
Doch ich muss mal beim Namen nennen:
zu Ostern tu`n die Käfighennen und nicht die Hasen Eier legen,
der Irrtum tut mich doch bewegen.
So uns das Osterei bewegt, was eben nur das Huhn hinlegt.
Dann haben sie nichts mehr zu tun und enden dann als Suppenhuhn.
Und auch das Lamm erfreut uns so, ich mein das aus dem Streichelzoo.
Denn der Koch, der kennt da nischt, das wird auch Ostern aufgetischt.
Der Hase endet auch ganz schnell als Omas neues Rheumafell.
Dann tut die Mutter mächtig fluchen, sie tat vergeblich Eier suchen,
wo Vater sich hält sehr bedeckt, er hat sie viel zu gut versteckt.
                                Friedel Frühling 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Friedhard May).
Der Beitrag wurde von Friedhard May auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.04.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Darf es noch etwas weniger sein? von Thomas M. Kupfer



In diesem Buch werden einige grundlegende Fragen geklärt, die sich ganz von selbst beim Lesen ergeben werden. Welche Fragen? Im Laufe der Zeit ist bei dem einen oder anderen vor lauter Alltagsstress die eigentliche Form des menschlichen Daseins in der Tiefe versunken. Ursache dafür ist einerseits das kleinere oder größere Missverständnis, dass man so viele Verpflichtungen in seinem Leben eingegangen ist und man deswegen annehmen könnte, man hätte keine Zeit mehr, um zu seiner inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Andererseits führen alltägliche Zusammenhänge dazu, die Bedeutung vom Leben und Wirken als eher gering anzusehen. Zweifellos spiegeln sich Ihr Leben und Ihre gegenwärtigen Interessen im Hier und Heute wider, aber ist das schon alles? Ist das das wirkliche Leben? Man macht tagaus, tagein seinen Job. Man geht ins Bett, man steht wieder auf. Man hat vielleicht am Wochenende frei (sehr schön das Ganze), aber wo sind der Mut, die Weisheit und die Einsicht geblieben, die Ihnen Begegnungen mit Harmonie, Glück und innere Zufriedenheit bescheren können? Im Kern der Sache kreisen alle Überlegungen um die Frage, in welchem Zustand sich das eigene Leben heute befindet. Wie kann man etwas daran ändern? Wie kann man sich einen neuen Platz in seinem Leben einräumen, einen lebenswerten Platz?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Ostern" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Friedhard May

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Alle Jahre wieder von Friedhard May (Weihnachten)
Wie kam der Hase an das Ei? von Anita Menger (Ostern)
Nichtlesers “Tag des Buches“ von Rainer Tiemann (Groteske)