Adalbert Nagele

Osterhasen

 





Osterhasen

Osterhasen, ob groß ob klein,
sollten uns ein Vergnügen sein,
Fruchtbarkeit sie uns vermitteln,
daran gibt es nichts zu rütteln.

Osterhasen sind entzückend,
obendrein noch sehr beglückend,
hopsend sich dahin bewegen,
sind ein wahrer Ostersegen.


© Adalbert Nagele




Allseits ein frohes Osterfest!!!


 

Diese Bilder habe ich beim Fischbacher Osterhasenkirtag aufgenommen.
Im Osterhasendorf Fischbach in Peter Roseggers Waldheimat lässt man bodenständiges Brauchtum leben.
Hunderte Osterhasen schmücken das ganze Dorf bzw. die ganze Gemeinde. Bei Spaziergängen gibt es immer wieder neue bunte Osterhasen zu bewundern, die Wirtshäuser bieten kulinarische Köstlichkeiten vom Lammbraten bis zum Fischbacher Osterhasenstrudl. Am Karsamstag wird Brauchtum besonders erlebt: mit Osterfeuer und Ostertanz.
Adalbert Nagele, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.04.2012. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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